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VERGLEICHENDE LITERATURWISSENSCHAFT STUDIEREN

An der Universität Innsbruck kann das Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft mit den akademischen Graden Bachelor, Master sowie dem Doktorat abgeschlossen werden. 

  Das Seminar "Literatur und Film zum Mauerfall 1989" von Univ.-Prof. Dr. Sebastian Donat (Vergleichende Literaturwissenschaft) und Univ.-Prof. Dr. Thomas Wegmann (Germanistik) im Wintersemester 2019/20 wurde für den Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre 2020 nominiert (www.gutelehre.at)

 

NEU für Bachelorstudierende:

Das Institut für Organisation und Lernen (Fakultät für Betriebswirtschaft) bietet ein spezielles Wahlmodul an - "Aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft: Kunst - Kultur - Management" -, das ab dem WS 20/21 auch für Bachelorstudierende philologisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät geöffnet ist. (Siehe Information) Für die Studierenden des BA "Vergleichende Literaturwssenschaft" ist ein Besuch sehr zu empfehlen. Die Kurse sind im Pflichtmodul 15 ("Interdisziplinäre Kompetenzen") und im Wahlbereich unter "Individueller Schwerpunktsetzung" anrechenbar.

 

NEU für Bachelor- und Masterstudierende:

Es gibt an der Universität Innsbruck neue Ergänzungen (= Wahlpaket) im Ausmaß von 30 ECTS-AP, die teils für unsere BA-Studierenden, teils für die MA-Studierenden sehr spannend (und natürlich auch anrechenbar) sind.

Wahlpaket (minor) "Gesellschaft und Politik" (BA) Wahlpaket (minor) "Medien und Kommunikation" (BA)

Wahlpaket (minor) "Methoden empirischer Sozialforschung" (BA)

Wahlpaket (minor) "Nachhaltigkeit" (BA)

Wahlpaket (minor) "Medienpraxis" (MA)

 

Informationen finden Sie hier:

https://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt/2019-2020/42/mitteil.pdf

 

Für Bachelor-Studierende der Vergleichenden Literaturwissenschaft:

* Die Wahlpakete sind im Pflichtmodul 15 ("Interdisziplinäre Kompetenzen"/10 ECTS-AP) und im Wahlbereich unter "Individuelle Schwerpunktsetzung" (20 ECTS-AP) anrechenbar.

* Bachelor-Studierende, die Englisch oder Russisch im Wahlbereich gewählt haben, müssten in der Sprache 22,5 ECTS-AP absolvieren, wodurch nur mehr 17,5 im Bereich "Individuelle Schwerpunktsetzung" 'frei' sind. Damit auch diese Studierenden ein Wahlpaket wählen können, wird es am Ende des Studiums beim Ausfüllen des Prüfungsprotokolls eine Sonderreglung geben: 2,5 ECTS-AP in Englisch oder Russisch können durch 2,5 ECTS-AP aus einem Wahlpaket ersetzt werden!

 

Für Master-Studierende der Vergleichenden Literaturwissenschaft:

* Die Wahlpakete sind im Wahlmodul 1 ("Interdisziplinäre Kompetenzen"/10 ECTS-AP) und im Wahlbereich unter "Individuelle Schwerpunktsetzung" (20 ECTS-AP) anrechenbar.

 

Folgende Ansprechpersonen informieren über verschiedene Themen zum Studium:

 Martin Sexl: 

  • Beratung für Interessierte am Bachelor-, Master- und Doktoratsstudium  
  • Anerkennungen
  • Fragen zum auslaufenden Diplom-Studium (Anerkennungen, Äquivalenzen, Fristen)

 Sebastian Donat: Beratung für Interessierte am Doktoratsstudium

 Beate Eder-Jordan: Erasmus+ und Auslandsaufenthalte

 Studienrichtungsvertretung: allgemeine Informationen zum Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft aus studentischer Perspektive

 

Stellungnahme zur Lehrveranstaltungsevaluierung WS 2018/19; Inst. f. Sprachen und Literaturen 

Auch die Evaluierungsergebnisse des WS 18/19 haben gezeigt, dass das Engagement der Lehrenden des Instituts für Sprachen und Literaturen von den Studierenden anerkannt wird. Dies ergibt sich beispielsweise aus der "völligen Zustimmung" von 70% (gegenüber 58% universitätsweit) bezüglich der klaren Definition der Lernziele und der "völligen Zustimmung" von 77% (gegenüber 66% universitätsweit) bezüglich der inhaltlichen Orientierung an Lernzielen. 85% (gegenüber 77% universitätsweit) stimmen völlig zu, dass ausreichend Raum für Verständnisfragen gegeben wurden, 52% (38% universitätsweit), dass das Interesse am Fachgebiet geweckt wurde. 62% (45% universitätsweit) stimmen völlig zu, dass der verlangte Lernaufwand angemessen war.

Der Schwachpunkt vom letzten Semester, die verständliche Beantwortung von komplexen Fragen, konnte mit einem Ergebnis von 68% bei der "völligen Zustimmung" deutlich verbessert werden (60% universitätsweit; SoSe 2018: Institut mit 61% vs. Universität mit 62%).

 

Stellungnahme zur Lehrveranstaltungsevaluierung SoSe 2018; Inst. f. Sprachen und Literaturen ⇅

Die Lehrenden am Institut für Sprachen und Literaturen freuen sich über die überdurchschnittlich positive Bewertung, die die  Lehrveranstaltungen am Institut im SoSe 2018 seitens der Studierenden erfahren haben. Die Lehrenden am Institut für Sprachen und Literaturen sehen dies als Ansporn, auf diesem hohen Niveau weiterhin inhaltlich und didaktisch sehr gute Lehrveranstaltungen zu bieten und sie in einzelnen Aspekten noch weiter zu verbessern, indem wir z.B. dem Wunsch der Studierenden nachkommen, komplexe Fragen noch verständlicher zu beantworten.

Im Folgenden werden einige Details herausgegriffen. Bei der Einschätzung des Gebens von „ausreichenden Prüfungsinformationen“ erreicht das Institut mit 65% einen deutlich höheren Zustimmungsgrad als die Fakultät (58%) und die Universität (48%). Das „Interesse am Fachgebiet“ wurde bei 50% mit völliger Zustimmung geweckt (Fakultät: 43%, Universität: 40%), wobei der hier relativ geringere Anteil völliger Zustimmung daran liegen könnte, dass Studierende, die ein Fach bereits gewählt haben, hier seltener völlig zustimmen, da die Wahl des Studienfaches das Bestehen von Interesse ja bereits voraussetzt. Den Lernaufwand finden 59% der Studierende völlig angemessen (Fakultät: 54%, Universität: 46%).

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