Swa­rovski-For­schungs­förderung ver­geben

Am vergangenen Mittwoch wurden im Senats­sitzungssaal die Förderungen aus der Aktion Daniel Swarovski KG im Beisein von Andrea Durnthaler, der Leiterin der PR und Corporate Affairs Abteilung von Swarovski, feierlich überreicht.
Swarovski Preis 2018
Bild: Die Preisträgerinnen und Preisträger der Swarovski Forschungsförderung 2018 gemeinsam mit Andrea Durnthaler, der Leiterin der PR und Corporate Affairs Abteilung von Swarovski und der Vizerektorin für Forschung Ulrike Tanzer. (Credit: Uni Innsbruck)

In diesem Jahr waren aus der Aktion Daniel Swarovski KG 50.000 Euro für Projekte aus Forschung und Entwicklung zu vergeben. Über 20 Anträge wurden eingereicht, von denen nun 10 im Rahmen der Aktion gefördert werden. „Es freut uns sehr, mit der Firma Swarovski eine außeruniversitäre Institution zu haben, die mit ihrem finanziellen Beitrag bereits seit vielen Jahren Projekte von und für NachwuchswissenschaftlerInnen fördert. Gerade für junge Forscherinnen und Forscher, die am Anfang ihrer Karriere stehen, bietet dieser Preis eine gute Möglichkeit, ihre Projekte weiter voranzubringen. Kleinere Projektanträge bilden eine wichtige Voraussetzung dafür, um später erfolgreich FWF- oder EU-Projekte zu beantragen“, sagte Vizerektorin Ulrike Tanzer.

Die Preisträgerinnen und Preisträger

  • „Was passiert, wenn Kunde und Berater auf emotionaler Ebene übereinstimmen?“
    Dr. Karin Teichmann, Institut für Strategisches Management, Marketing und Tourismus 
  • „Lokalisierung von CD 24 positiven Zellen im weißen Fettgewebe"
    Florian Hatzmann, MSc, Forschungsinstitut für Biomedizinische Alternsforschung
  • „Populationsdynamik der Ciliaten und ihre Rolle im Nahrungsnetz am Modell Pelagovorticellanatans"
    LU Xiaoteng, MSc, Forschungsinstitut für Limnologie, Mondsee
  • „Alpine Speicherteiche – neue Lebensräume für planktische Organismen"
    PD Dr. Barbara Tartarotti-Alfreider, Institut für Ökologie
  • „Seneszente Zellen und Hautalterung"
    Sophia Maria Wedel, MSc, Forschungsinstitut für Biomedizinische Alternsforschung
  • „Entwicklung einer markierungsfreien Detektionsmethode für Glyphosat in Umweltproben"
    Florian Meischl, MSc, Institut für Analytische Chemie und Radiochemie
  • „DataBike – Industrie 4.0 – Ausbildung leicht gemacht"
    Michael Armin Fröwis, MSc, Institut für Informatik
  • „Manipulierbarkeit, Lernfähigkeit und optimale Matching Algorithmen"
    Univ.-Prof. Dr. Markus Walzl und Christopher Kah, Institut für Wirtschaftstheorie, -politik und –geschichte
  • „Das journalistische Gesamtwerk Claus Gatterers – Erstellen einer Online-Bibliographie"
    Dr. Joachim Gatterer, Forschungsinstitut Brenner-Archiv
  • „O you, who art thou? Der Wandel von “you” und “thou” im englischen Sonett als Fokuspunkt zur diachronen Modellierung der Andere in einer lyrischen Gattung"
    Dr. Brigitte Rath, Institut für Sprachen und Literaturen

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