Neue Dekan­innen und Deka­ne im Amt

Anfang März beginnt die neue Amtsperiode der Dekaninnen und Dekane sowie der Studiendekaninnen und Studiendekane an den 16 Fakultäten. Die traditionelle Amtseinführung kann aufgrund der Pandemie heuer nicht stattfinden. Wir stellen Ihnen die Vertreter*innen der Fakultäten hier auf virtuellem Weg vor.
Dekaninnen und Dekane
Bild: Einige der neuen Dekan*innen und Studiendekan*innen, die gemeinsam mit Ihren Kolleg*innen am 1. März ihr Amt antreten. (Credit: Uni Innsbruck)

Insgesamt neun Dekaninnen und Dekane sind mit dem Auslaufen der Amtsperiode Ende Februar aus ihrer Funktion ausgeschieden. Unter ihnen der langjährige Sprecher der Dekaninnen und Dekane, Matthias Bank. „Die letzten vier Jahre waren ausgesprochen ‚bewegend‘: vieles wurde erreicht. Mit der Studienplatzfinanzierung neu hat das Ministerium die Mittel bereitgestellt, um die Betreuungsrelation zwischen Studierenden und Professor*innen zu verbessern“, sagt Bank zum Abschied. „Es ist gelungen, im vertrauensvollen Zusammenspiel aller Beteiligten qualitätsvolle Besetzungen zu erreichen und damit die Universität nachhaltig zu stärken.“ Neun Persönlichkeiten haben am 1. März die Nachfolge der scheidenden Dekaninnen und Dekane abgetreten: Peter Trummer, Annette Ostendorf, Erol Yildiz, Christoph Spötl, Suzanne Kapelari, Alexander Ostermann, Franz Eder, Wilhelm Guggenberger und Walter Obwexer. Weiter in der Dekan*innenrunde vertreten sind Paul Illmer, Hubert Huppertz, Martin Kopp, Günter Hofstetter, Markus Walzl, Sebastian Donat und Dirk Rupnow.

Von den Studiendekaninnen und -dekanen haben zwölf ihr Amt niedergelegt, vier werden diese Funktion an ihren Fakultäten weiterhin ausüben: Leopold Füreder, Hermann Stuppner, Martina Kraml und Gerhard Pisek. Die scheidende Sprecherin der Studiendekaninnen und -dekane, Monika Fink-Naumann bedankte sich zum Abschied im Namen ihrer Kolleginnen und Kollegen: „Ich bedanke mich für die Wertschätzung, die uns entgegengebracht wird, für die äußerst angenehme Atmosphäre bei den Sitzungen und Besprechungen, für einen Diskursstil, der geprägt ist von der Fähigkeit zum Zuhören und der Suche nach konsensorientierten Lösungen, sowie insgesamt für den Einsatz und das Engagement, das uns spüren ließ, dass Studium und Lehre für den Vizerektor wirklich eine Herzensangelegenheit sind.“

 

 


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