FWF genehmigt neun Projekte

Sieben Einzelprojekte sowie zwei Karriere- und Mobilitätsstipendien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Innsbruck hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF in der Kuratoriumssitzung im Mai genehmigt.
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Bild: FWF genehmigt neun Projekte (Credit: Uni Innsbruck)

Der FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In seiner Kuratoriumssitzung am 8. Mai 2017 hat der FWF folgende Projekte von Forscherinnen und Forschern der Universität Innsbruck bewilligt:

Einzelprojekte

Gregor CHRISTANDL, Institut für Italienisches Recht
Die Reform des österreichischen Erbrechts 2015

Jasper MOERNAUT, Institut für Geologie
Kärntner Seen als Paleo-Seismographen

Aart MIDDELDORP, Institut für Informatik
Automatisierung der Ersetzungstheorie erster Ordnung

Stephan DENIFL, Institut für Ionenphysik und angewandte Physik
Elektronenanlagerung an Radiosensitizermoleküle

Peter LADURNER, Institut für Zoologie
Bioadhesion von Plattwürmern

Andreas MAURACHER, Institut für Ionenphysik und angewandte Physik
Simulation elektronen-induzierter Zellschädigungen

Christoph KREUTZ, Institut für Organische Chemie
Der Effekt natürlicher RNA Modifikationen auf Struktur und Dynamik mittels NMR

Meitner-Programm

Wolfgang LECHNER, Institut für Theoretische Physik
Vielteilchenphysik in supraleitenden Schaltkreisen

Schrödinger-Programm

Birgit LENGERER, Institut für Zoologie
Klebe- und Antihaft-Proteine von Seesternen

Publikationsförderung

Christof AICHNER, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie
Die Thun-Hohenstein´sche Reform an der Universität Innsbruck


 


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