FWF be­willigt sieben Pro­jekte

Sechs Einzelprojekte und ein Hertha-Firnberg-Projekt für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Innsbruck hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF in der Kuratoriumssitzung im Juni genehmigt.
Petrischale im Labor
Bild: FWF bewilligt sieben Projekte aus unterschiedlichen Disziplinen. (Credit: Uni Innsbruck)

Der FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In seiner Kuratoriumssitzung am 25. Juni 2018 hat der FWF folgende Projekte von Forscherinnen und Forschern der Universität Innsbruck bewilligt:

Einzelprojekte 

Ellinor FORSTER, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie
Neue soziale Repräsentationen politischer Ordnung um 1800

Erica AUTELLI, Institut für Romanistik
GEPHRAS: Das ABC genuesischer und italienischer Phraseme

Petronel TULUC, Institut für Pharmazie
Mechanismen für geschlechtsabhängige Unterschiede bei der Insulinfreisetzung

Pidder JANSEN-DÜRR, Forschungsinstitut für Biomedizinische Alternsforschung
FAHD1 als neuer Regulator der Mitochondrienfunktion

Peter LADURNER, Institut für Zoologie
Klebstoffanalyse in Hundertfüssern

Georg MOSER, Institut für Informatik
Beweistheorie für nicht-lineare Quantoren: CERES et. al.

Hertha-Firnberg-Programm

Noemí AGUILÓ AGUAYO, Institut für Textilchemie und Textilphysik
Gestickte Elektroden in elektrochemischen Zellen

 

 


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