FWF be­willigt elf Pro­jekte

Insgesamt elf Forschungsprojekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Uni Innsbruck hat der Wissenschaftsfonds FWF in der Kuratoriumssitzung Ende Juni bewilligt, vier Einzelprojekte, vier internationale Projekte, zwei Projekte im Firnberg- und Meitner-Programm sowie ein Projekt im 1000-Ideen-Programm.
FWF bewilligt 7 Projekte
Bild: Sieben Projekte wurden vom FWF bewilligt. (Credit: Uni Innsbruck)

Der FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In seiner Kuratoriumssitzung am 30. Juni 2020 hat der FWF folgende Projekte von Forscherinnen und Forschern der Universität Innsbruck bewilligt. 

Einzelprojekte

Reinhard Dallinger, Institut für Zoologie
Struktur und Biologie von Multi-Domänen-Metallothioneinen

Paul Wilcox, Institut für Geologie
Ein neuer Ansatz für das holozäne Klima in Alaska

Boris Ilyashuk, Institut für Ökologie
Temperaturen während des MIS 3 in den Nordalpen

Lukas Sieberer, Institut für Theoretische Physik
Dynamische Phasen offener Quantenvielteilchensysteme

Internationale Projekte

Georg Leitinger, Institut für Ökologie 
Forecasting impacts of land-use and climate change on ecosystem services from shrub-encroached mountain grassland

Christiane Weber, Institut für Architekturtheorie und Baugeschichte 
Engineering Nationality

Stefan Mayr, Institut für Botanik 
Acoufollow - Frostinduzierte Xylemschädigung und Reparatur

Frank Edenhofer, Institut für Molekularbiologie
Alters Organoide zur Erforschung der Parkinson-Krankheit

Firnberg-Programm

Elisabeth Gruber, Institut für Ionenphysik und angewandte Physik
Biomolekülspektroskopie in geladenen Helium-Nanotröpfchen

Meitner-Programm

Mona Garloff, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie
Fernbuchhandel in Wien und Prag 1680-1750

1000 Ideen Programm

Peter Trebsche, Institut für Archäologien
Lost or Found? Mikroarchäologie bei Rettungsgrabungen

 

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