FWF be­willigt 12 Pro­jekte

Insgesamt zwölf Forschungsprojekte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Innsbruck hat der österreichische Wissenschaftsfonds FWF in der Kuratoriumssitzung im Mai bewilligt, sechs Einzelprojekte, zwei Meitner-Stipendien sowie vier Publikationsförderungen.
Labor
Bild: Zwölf Projekte wurden vom FWF bewilligt. (Credit: Uni Innsbruck)

Der FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung – ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Er ist allen Wissenschaften in gleicher Weise verpflichtet und orientiert sich in seiner Tätigkeit an den Maßstäben der internationalen Scientific Community. In seiner Kuratoriumssitzung am 11. Mai 2020 hat der FWF folgende Projekte von Forscherinnen und Forschern der Universität Innsbruck bewilligt.

Einzelprojekte

Thomas Karl, Institut für Atmosphären- und Kryosphärenforschung
Untersuchung von Methanquellen im urbanen Raum

Markus Hartl, Institut für Biochemie
Reaktivierung des ruhenden Tumorsuppressors BASP1

Lukas Madersbacher, Institut für Kunstgeschichte
Integrierte Selbstbildnisse in der Malerei des 15. Jhs.

Karl Ebner, Institut für Pharmazie
Rolle von VIP bei der Stressregulation

Maren Podewitz, Institut für Allgemeine, Anorganische und Theoretische Chemie
Reaktivität und Selektivität in der Olefin Metathese

Alexander Kendl, Institut für Ionenphysik und angewandte Physik
Turbulenz in Full-f und Full-k

Meitner-Programm

Lauri Toikka, Institut für Theoretische Physik
Exotic quantum matter with Majorana fermions

Kathrin Faßmer, Institut für Geologie
Bestimmung der Dauer von intrakontinentaler Subduktion

Publikationen  

Eva Binder, Institut für Slawistik
Opfernarrative in transnationalen Kontexten 

Claudia Schretter-Picker, Universitätsbibliothek
Die mittelalterlichen Handschriften im Kloster Neustift

Christian Heitz, Institut für Archäologien
Gesellschaft und Wirtschaft im archaischen Süditalien

Elena Taddei, Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie
Die Este und das Heilige Römische Reich im langen 16. Jh.

Unileben aktuell – die neuesten Beiträge

weitere Beiträge

Nach oben scrollen