Die Welt Alexanders des Großen

In Bregenz diskutieren in dieser Woche 26 renommierte Historikerinnen und Historiker aus zwölf Ländern neueste Erkenntnisse über die Geschichte einer der prominentesten Figuren der Antike – Alexander den Großen.
Eröffnung der Tagung „The World of Alexander in Perspective“
Bild: v.l.: Museumsdirektor Andreas Rudigier, Organisator Julian Degen, Landtagspräsident Harald Sonderegger, Vizerektorin Ulrike Tanzer, Organisator Robert Rollinger und Oliver Jens Schmitt (ÖAW) (Credit: Mathias Bertsch)

Obwohl Alexander der Große eine der bekanntesten Personen des Altertums ist, sieht sich die moderne Geschichtswissenschaft bei der Erfassung und Beschreibung seiner Herrschaft über eines der größten Weltreiche nach wie vor mit zahlreichen Problemen konfrontiert. Eines der wichtigsten antiken Textzeugnisse zu Alexanders Feldzug stellt das Werk des Römers Arrian dar, auf dessen Erzählung das moderne Bild Alexanders wesentlich beruht. Ziel der Fachtagung is es, auf Basis der neuesten Forschungen die Geschichte Alexanders III. von Makedonien näher zu beleuchten. Dazu diskutieren bis zum 6. Dezember in Bregenz zahlreiche Referentinnen und Referenten aus aller Welt.

Der Vorarlberger Landtagspräsident Harald Sonderegger dankte bei der Eröffnung am Montag den Organisatoren, namentlich den Althistorikern Robert Rollinger und Julian Degen, und allen, die diese Tagung möglich gemacht haben. Das Land Vorarlberg sei stolz darauf, Unterstützer und Partner der Veranstaltung zu sein. Organisiert wird sie von der Universität Innsbruck in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, dem Land Vorarlberg und dem vorarlberg museum.

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