Fach Europäische Ethnologie

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Tagungen und Workshops

 

abgeschlossene Drittmittelprojekte

  • Tiroler Trachtenpraxis im 20. und 21. Jahrhundert (2014-2019) 

    Das Projekt ist eine Kooperation des Faches Europäische Ethnologie am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Universität Innsbruck mit dem Tiroler Volkskunstmuseum Innsbruck (Tiroler Landesmuseen Betriebs Ges.m.b.H.). Es ist Teil der  „Forschungsplattform Erinnerungskultur“ des Landes Tirol. Die Plattform bündelt universitäre und außeruniversitäre Forschungsprojekte zur organisierten „Volkskultur“ (Schützenwesen, „Volksmusik“, „Volkstanz“, Blasmusik, Trachtenwesen) und Kulturpolitik im Gau Tirol-Vorarlberg 1938-45. Der Untersuchungszeitraum des Projekts ist aber nicht auf die NS-Zeit beschränkt. Es erforscht „Tracht“ vom ausgehenden 19. bis ins beginnende 21. Jh. – in der Monarchie und totalitären Diktatur, in der demokratischen Republik und angesichts postdemokratischer Tendenzen – zwischen Staat, Kirche und Zivilgesellschaft, der Politik und dem Politischem. http://www.uibk.ac.at/geschichte-ethnologie/ee/trachten.html
  • Stiftungsprofessur für "Interkulturelle Kommunikations- und Risikoforschung" (2013-2018) im Forschungsschwerpunkt (FSP) "Kulturelle Begegnungen - Kulturelle Konflikte"
  • Die Stiftungsprofessur im FSP, die von der Stiftung Südtiroler Sparkasse getragen wurde, war mit Gilles Reckinger besetzt und beschäftigte sich ethnographisch mit der europäischen Außengrenze. Ausgehend von Reckingers Arbeit zu den alltäglichen Lebensbedingungen auf der Insel Lampedusa und in anderen Gegenden Süditaliens wurden die vielfältigen Gesichter des europäischen Grenzregimes als Ensemble von Praktiken, Diskursen und Politiken in den Blick genommen. 

  • Himat

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