Überblick

Forschung

Arbeitsgruppen

Derzeit bestehen folgende elf Arbeitsgruppen, die entsprechende Projekte durchführen.

Regionale Schwerpunkte: Tirol, Südtirol, Vorarlberg, Alpenraum, Island, Grönland, Skandinavien, Afrika, Lateinamerika, Brasilien, Argentinien, Amazonien, Kalifornien, Indonesien

Forschungsprojekte & Publikationen

Innsbruck Summer School of Alpine Research

Forschungszentrum „Globaler Wandel – regionale Nachhaltigkeit“

Die Vertiefungsrichtungen im Masterstudiengang „Globaler Wandel – Regionale Nachhaltigkeit“ orientieren sich als forschungsgeleitete Lehre an diesen Forschungsfeldern. Integration im Sinne der „dritten Säule“ findet als Mensch-Umwelt-Forschung sowohl in einzelnen Forschungsfeldern als auch zwischen ihnen statt (Download Broschüre).


Die Weltumweltkonferenz von Rio de Janeiro (1992) hat eine breite Öffentlichkeit für die Phänomene des Globalen Wandels sensibilisiert. Die Erkenntnis, dass die bis in die lokale Ebene spür- und erkennbaren Folgen nachhaltiger Lösungen in regionaler/lokaler Dimension bedürfen, wurde durch die AGENDA 21 manifestiert. In einer der Folgekonferenzen (Amsterdam 2001) wurde dem fachübergreifenden Charakter der Probleme Rechnung getragen und die sogenannte "Earth System Science Partnership" formuliert, die eine holistische Auseinandersetzung mit dem Thema einfordert. Dieser Problemstellung gegenüber steht die Mensch-Umwelt-Beziehung als immanentes Paradigma der Geographie. Die Auseinandersetzung mit dem Problemkreis "Globaler Wandel – regionale Nachhaltigkeit" ist somit eine geeignete Aufgabenstellung für die Geographie.

An dem vom Institut für Geographie getragenen Forschungszentrum sind auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Institute für Meteorologie und Geophysik sowie Geologie und Paläontologie beteiligt. Die Forschungen von etwa 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften sowie von etwa 30 wissenschaftlichen Drittmittelangestellten können dem Forschungszentrum zugeordnet werden. Mit mehreren anderen Forschungsschwerpunkten und -zentren bestehen enge Kontakte bzw. gemeinsame Forschungsaktivitäten: