Büro für Forschungsförderung und Qualitätssicherung in der Forschung

Qualitätssicherung in der Forschung

QS-Instrumente

1. Indikatoren (aus FLD und Projektdatenbank)

2. Peer Review Verfahren

  • Evaluierung von Fakultäten


    Das Universitätsgesetz UG 2002 schreibt zur Qualitäts- und Leistungssicherung in § 14, Abs. 1-9 die Durchführung von Evaluierungen von Organisationseinheiten im 5-jährigen Zyklus vor.

    Die Evaluierung im Bereich Forschung hat die Aufgabe, die Forschungsleistungen des zu analysieren und hinsichtlich ihrer Qualität zu beurteilen. Ausgehend von den in den Zielvereinbarungen festgeschriebenen Absichten und Zielen sollen Qualität der Forschung kontextgebunden interpretiert, Stärken und Schwächen sowie Forschungsschwerpunkte herausgearbeitet und darauf aufbauend Impulse und Maßnahmen zur Verbesserung der Forschungsarbeit bzw. Weiterentwicklung des Forschungsprofils vereinbart werden.

    Unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen der jeweiligen Organisationseinheit sowie fachspezifischer Gegebenheiten stellen die Evaluierungen einen wichtigen Anreiz zur Verbesserung der Forschungs- und Publikationstätigkeit dar.

    Rahmenbedingungen und Leitlinien

  • Personenbezogene Evaluierungen


    - Wissenschaftliches Personal

    In einem 5-Jahreszyklus werden alle  wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen evaluiert, die unbefristete bzw. länger als 5 Jahre befristete Verträge haben (siehe UG 2002 §14 Abs7).

    Jedes Jahr wird somit 1/5 aller Mitarbeiter/innen evaluiert, wobei die Reihenfolge alphabetisch erfolgt - außer ein Vorrückungstermin oder eine bereits erfolgte Evaluierung muss berücksichtigt werden. Die Listen sind mit den jeweiligen Dekanaten abgestimmt. 

    Grundlage für diese Evaluierung ist ein Selbstbericht im Umfang von 3-5 Seiten plus Anhängen. Dieser Selbstbericht soll auf Basis der Daten zur Forschungs- und Lehrleistung der vergangenen 5 Kalenderjahre erstellt werden und auch Aussagen über die Leistung im Bereich Administration/Management/ Organisation enthalten. Zur Erstellung dieses Berichts ist eine Zeitspanne von mindestens 8 Wochen vorgesehen. Begutachtet wird dieser Bericht von der/dem jeweiligen Dienstvorgesetzten.

    Den Verfahrensablauf der Universität Innsbruck für die personenbezogene Evaluierung finden Sie unter: http://www.uibk.ac.at/ffq/qs/qs-instrumente/personenbezogene_evaluierung/verfahrensablauf

    Der Leitfaden zur Erstellung des Selbstberichts kann abgerufen werden unter: http://www.uibk.ac.at/ffq/qs/qs-instrumente/personenbezogene_evaluierung/leitfaden

     

  • Qualifizierungsvereinbarungen

  • Habilitationsverfahren

  • Begutachtungsverfahren Forschungsförderung

  • Forschungszentren, -plattformen und –schwerpunkten

3. Monitoring


  • im Rahmen von Entwicklungsplan, Leistungs- und Zielvereinbarung sowie Wissensbilanz

4. Teilnahme an Rankings