Literaturpreis 2018 der Universität Innsbruck

Die Universität Innsbruck schreibt hiermit den von der H. und K. Zuegg-Stiftung, benannt nach dem italienischen Unternehmer Karl Zuegg und dessen Tochter Dr. Hiltraud Zuegg, gesponserten Literaturpreis 2018 aus.

Prämiert werden die unpublizierten Arbeiten junger Autorinnen und Autoren (bis 40 Jahre) in der Kategorie Prosa.

Das Preisgeld beträgt EUR 4.000.

Die ausgezeichneten Werke können in der edition laurin der iup (innsbruck university press) publiziert werden. Diese Drucklegung wird von der Stiftung mit bis zu EUR 3.000 unterstützt.

Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen und Autoren aus Tirol, Südtirol und Vorarlberg, sowie Autorinnen und Autoren, die der Universität Innsbruck durch Studium oder Lehre verbunden sind bzw. waren.

Eingereicht werden können unveröffentlichte, deutschsprachige Prosatexte (keine Übersetzungen). Formal unterliegen die Einsendungen keinen Einschränkungen, wobei nur jeweils ein Werk eingereicht werden kann. Der/die Antragsteller/in ist Urheber/in des Werks.

Die Auszeichnungen werden von der H. und K. Zuegg-Stiftung auf Basis der Vorschläge einer Fachjury verliehen, deren Sitzungen nicht öffentlich stattfinden. Die Zusammensetzung der Jury wird von der Stiftung bzw. deren Vertreter/innen alljährlich bestätigt. Die Entscheidung über die Vergabe der Preise erfolgt nach freiem Ermessen und ist unter Ausschluss jedes Rechtsmittels gültig.

Bewerbungen sind mit einem ausführlichen Lebenslauf, einer Kurzbeschreibung des Projekts und einer Leseprobe im Umfang von maximal 30 Seiten unter dem Stichwort „Literaturpreis der Universität Innsbruck“ bis spätestens

 

Mittwoch, den 25. April 2018 (Einlangen hier)

 

als pdf-Datei per E-Mail an das Vizerektorat für Forschung unter: forschung@uibk.ac.at zu senden.

Jedes Manuskript muss mit Namen und Anschrift der Autorin / des Autors versehen sein.

Für die eingereichten Unterlagen wird keine Haftung übernommen. Unterlagen werden nicht retourniert, eine Abholung ist bis vier Wochen nach der Verständigung von der Juryentscheidung jedoch möglich.

 

Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tilmann MÄRK

Rektor der Universität Innsbruck