
Biodiversitätsrat sieht Naturschutz im Abseits
Der Verlust an Artenvielfalt schreitet angesichts des immer größer werdenden menschlichen Einflusses in immer mehr Lebensbereiche weiter voran. Die österreichische Politik habe zuletzt aber nahezu nichts unternommen, um effektiv gegenzusteuern, erklärten Vertreter:innen des Österreichischen Biodiversitätsrats, unter ihnen Johannes Rüdisser von der Uni Innsbruck, am 2. März 2026 in Wien. Auf dem aktuellen „Barometer“ des Gremiums steht zum ersten Mal keine einzige Ampel auf grün.

Forschung
In sieben Forschungsgruppen werden Fragestellungen zu Ökologie, Biodiversität und Evolution bearbeitet und die Auswirkungen menschlicher Einflüsse auf Ökosysteme aufgezeigt.

Studium
Die Vertiefung der Kenntnisse über ökologische Zusammenhänge und die Ausbildung der Studierenden sowohl in der Grundlagenwissenschaft wie im angewandten Bereich stehen im Fokus unserer Lehre.

Das Institut für Ökologie
Die geographisch begünstigte Lage in den Alpen bietet die ideale Basis für den Forschungsschwerpunkt auf den Alpenraum und seine faszinierende Vielfalt an Ökosystemen.

Meet an Ecology PhD
Ecology PhDs and PhD-students tell about their projects

Postcards from the Field
Innsbruck Ecology and Biodiversity scientists share their fieldwork

Tierökologie-Zertifikat: Arten Tirols
In Österreich leben etwa 54.000 Tierarten, fast zwei Drittel davon wohl auch in Tirol. Unmöglich, diese ganze Fülle im Detail zu kennen
Aktuelles und Termine
Terminübersicht des Kolloquiums SS26
23. März 2026, 17:00 Uhr
The role of root-microbe interactions in ecosystem C cycling in a changing climate
Gastvortrag von Franciska De Vries (University of Amsterdam)
im Rahmen des Ökologischen Kolloquiums
HS A, Sternwartestr. 15, 6020 Innsbruck
Studieren und Forschen inmitten der Alpen: Ökologie & Biodiversität
Wo der Hörsaal auch einmal am Berg sein kann






