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Die Innsbrucker Summer School zu Methoden der Jugend- und Bildungsforschung war ein großer Erfolg.

Inns­bru­cker Methoden-Summer-School: über 100 Teil­neh­mende

Fünf Tage, sieben Inten­siv­work­shops und über 100 Teil­neh­mende: Die Inns­bru­cker Summer School zu Methoden der Jugend- und Bildungs­for­schung stieß auf große Reso­nanz. Forschende aus Wissen­schaft und Praxis vertieften Kennt­nisse in quali­ta­tiven sowie quan­ti­ta­tiven Metho­den, tauschten sich über eigene Forschungs­ar­beiten aus und disku­tierten praxis­re­le­vante Fragen.

Vom 6. bis 10. Juli 2026 fand an der Universität Innsbruck die Innsbrucker Summer School zu Methoden der Jugend- und Bildungsforschung statt. Insgesamt 118 Teilnehmende – darunter Masterstudierende, Doktorand*innen und Postdocs aus unterschiedlichen Disziplinen und Fachrichtungen – nutzten die fünf Tage für einen intensiven fachlichen und persönlichen Austausch.

Im Zentrum des Programms standen sieben Intensivworkshops, die über die gesamte Woche hinweg fundierte Einführungen sowie Vertiefungen in ausgewählte qualitative und quantitative Forschungsmethoden anboten. Ergänzt wurde das Programm durch dialogisch angelegte Sessions, in denen aktuelle methodologische und anwendungsbezogene Fragen der Bildungs- und Jugendforschung gemeinsam diskutiert wurden.

Besonders geschätzt wurde von den Teilnehmenden die Möglichkeit zur engen Vernetzung – sowohl untereinander als auch mit den anwesenden Expert*innen. Entsprechend positiv fielen die Rückmeldungen zur gesamten Veranstaltung aus.

Ein herzlicher Dank gilt allen Fördernden und Unterstützenden der Summer School: dem Österreichischen Netzwerk Jugendforschung, dem Forschungszentrum Bildung – Generation – Lebenslauf, dem Forschungsprojekt LifE3G sowie der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Innsbruck. Unterstützt wurde die Veranstaltung zudem vom Vizerektorat für Forschung und vom Forschungsschwerpunkt Economy, Politics & Society (EPoS).

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