Personen im Publikum

Die zentrale Fragestellung der Tagung lautete: Wie kann Generative Künstliche Intelligenz bislang manuelle Entwicklungsprozesse transformieren und nachhaltig effizienter gestalten?

Hots­pot der Soft­ware-Ent­wick­lungs­for­schung

Das Institut für Informatik der Universität Innsbruck und CASABLANCA hotelsoftware richteten über drei Tage in Innsbruck und in Schönwies die GENIUS Austria Convention 2026 aus, um das Potential von Generativer KI im gesamten Software-Entwicklungszyklus auszuloten. Internationale Partner präsentierten Forschungsergebnisse und neue Automatisierungstools.

Die GENIUS Austria Convention 2026, gemeinsam ausgerichtet vom Institut für Informatik der Universität Innsbruck und CASABLANCA hotelsoftware, bot an drei intensiven Tagen ein vielseitiges Programm aus Working-Sessions, Fachvorträgen und einem breit gefächerten Rahmenangebot in Innsbruck und Schönwies. Damit entwickelte sich der Standort Tirol zu einem internationalen Hotspot für Software-Entwicklungsforschung. Im Mittelpunkt standen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse sowie neu entwickelte Tools zur Automatisierung und Optimierung des gesamten Software-Entwicklungszyklus.

Internationale Forschungsergebnisse

Den Höhepunkt der internationalen Tagung bildete die Abendveranstaltung am beindruckenden neuen CASABLANCA Campus in Schönwies. Rund 60 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft folgten der Einladung. Im Zentrum des Abends stand die Präsentation zentraler Forschungsergebnisse, die von internationalen Partnern – darunter British Telecom, Siemens, der Universität Innsbruck sowie weiteren europäischen Institutionen und Technologieunternehmen – erarbeitet wurden. Alle Beiträge widmeten sich einer zentralen Fragestellung: Wie kann Generative Künstliche Intelligenz bislang manuelle Entwicklungsprozesse transformieren und nachhaltig effizienter gestalten? Als Gewinnerprojekt zeichnete eine Fachjury das Team der Cape of Good Code GmbH aus. Die Preisverleihung erfolgte durch die zuständige Landesrätin für Wissenschaft und Forschung, Cornelia Hagele, und sowie MIP-Dekanin Ruth Breu.

Mehrere Personen stehen in einer Reihe

Convention mit Strahlkraft

„Mit der GENIUS Austria Convention brachten wir internationale Spitzenforschung und industrielle Praxis in einem inspirierenden Umfeld zusammen. Unser Ziel ist es, das enorme Potenzial generativer KI für den gesamten Software-Entwicklungszyklus konkret nutzbar zu machen. Und das durch Zusammenarbeit über Länder- und Organisationsgrenzen hinweg“, so das Organisatoren-Duo Maximilian Ehrhart von CASABLANCA hotelsoftware und Benedikt Dornauer vom Institut für Informatik unisono. Die GENIUS Austria Convention 2026 setzte ein starkes Signal für die Zukunft KI-gestützter Softwareentwicklung, entfaltete über die Projektpartner hinaus spürbare Strahlkraft in der Branche und erwies sich als voller Erfolg für alle Beteiligten.

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