Mentoring Programm 2022 Teilnehmer_innen

Der Auftakt des Mentoringprogramms konnte wieder in Präsenz stattfinden.

Men­to­ring-Pro­gramm: 6. Runde gestar­tet

Am 3. Mai startete für 15 junge Wissenschaftlerinnen und acht Mentorinnen und Mentoren die sechste Runde des Mentoringprogramms in Anwesenheit von Ulrike Tanzer, Vizerektorin für Forschung, und Anna Buchheim, Vizerektorin für Personal.

Das Mentoring-Programm dient der Persönlichkeitsentwicklung und bietet jungen Wissenschaftlerinnen ein Jahr lang die Möglichkeit, sich aktiv mit dem Thema Karriereentwicklung in der Wissenschaft auseinanderzusetzen.

Der gezielte Fokus auf Peer-Mentoring ist eine der Besonderheiten des Programms. Die Gruppen treffen sich monatlich und legen Inhalte sowie Arbeitsweise selbst fest. Eine Anleitung und Hilfestellung zur Ausgestaltung des Mentoringjahres bietet dabei der zu Beginn von der Personalentwicklung gehaltene Workshop. Im Drei-Monats-Rhythmus begleiten die jeweiligen Mentorinnen und Mentoren das Treffen der Wissenschaftlerinnen.Im Rahmen des Auftakts, der wieder in Präsenz stattfinden konnte, teilten Mentees, Mentorinnen und Mentoren ihre Beweggründe für die Teilnahme an diesem Programm.

Die Mentees erwarten sich von dem Programm unter anderem die Möglichkeit von der Erfahrung anderer zu lernen und einen Austausch, wie sie ihren wissenschaftlichen Weg gestalten und in der Wissenschaft Fuß fassen können. Die Mentorinnen und Mentoren freuen sich darauf, ihre Expertise einzubringen und bei strategischen Entscheidungen zu unterstützen. Das Programm endet im April 2023 – bis dahin bleibt den Teilnehmenden viel Zeit, ihre Herausforderungen im wissenschaftlichen Alltag zu diskutieren, zu reflektieren und gemeinsam mit ihren Kolleginnen ihren individuellen Erfolgsweg zu finden.

(Redaktion/Forschungsförderung)

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