Ulrich Feßler

Persönliche Daten

* 3. Juli 1935, Innsbruck
† 28. Juli 1987, Innsbruck

GND

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Ausbildung, Studienreisen, internationale Aufenthalte

1945 - 1953 Besuch der Realschule, Innsbruck
1953 - 1957 Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Graz
o. J. Auslandspraktika in Stuttgart und Zürich

 

Beruflicher Werdegang, Lehrtätigkeit

1958 - 1962 Mitarbeit im väterlichen Architekturbüro, Innsbruck
ab 1963 eigenes Architekturbüro in Innsbruck und Tätigkeit als Sachverständiger für Hochbau
ab 1966 fallweise Zusammenarbeit mit Prof. Arch. Hermann Hanak
ab 1981 Leiter des bischöflichen Bauamtes, Innsbruck

 

Stellenwert

Ulrich Feßler nahm an zahlreichen Wettbewerben erfolgreich teil und erhielt einige Preise. 1983 war er mit der Christuskirche in Vomperbach an der Ausstellung Ars Sacra in Wien vertreten. Sein Schaffensschwerpunkt liegt auf dem Gebiet des Kirchenbaus und öffentlicher Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Gemeindehäuser sowie Heimbauten. Auch Privathäuser finden sich in seinem Werk.

 

Werke (Auswahl)

1962 Schulzentrum, Inzing
1969 – 1970 (mit Hermann Hanak) Hauptschule, Volders
1965 – 1971 Hauptschule und Kindergarten Reichenau, Innsbruck
um 1970 Musikpavillon, Gries im Sellrain
um 1973 Widum und Totenkapelle, Kematen in Tirol
1971 – 1974 (mit Hans Feßler und Ingo Feßler) Behindertenheim Elisabethinum, Axams
1973 – 1975 Christuskirche, Vomperbach
1975 Murkapelle, Inzing
1968 – 1977 Pfarrkirche, Debant
1977 Aufbahrungshalle Friedhof Wilten, Innsbruck
1981 Musikpavillon, Inzing
1986 Vinzenz-Gasser-Heim, Inzing

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