Publikationen

Die "kleine Rei­he" - Band 2: Archi­tek­ten Amonn & Fin­ger­le, Bozen 1906-1940

2020 konnte das Archiv für Bau.Kunst.Geschichte den Nachlass des Architekturbüros Amonn & Fingerle als Geschenk aus Familienbesitz übernehmen. So widmet sich Band 2 der „kleinen Reihe“ der Lebensreform um 1900 und dem Neuen Bauen der Zwischenkriegszeit in Südtirol, Pole der Entwicklung ihres Büros. Zwei Themen, die nicht auf den ersten Blick im südlichen Nachbarland Tirols ins Auge stechen. Aber es lohnt sich, diese Spuren zu verfolgen. 

Die Multiple Moderne / The Multiple Modernity

Die Beiträge in dem vorliegenden Band, Ergebnis einer Tagung in Innsbruck, werfen einen aktuellen, kritischen Blick auf die vielfältige Architektur der Moderne und ihre kulturellen Verflechtungen und versuchen, sie als eine Multiple Moderne zu verstehen.

Ein­fach Leicht. Vla­di­mir G. Šuchov 1853-1939. Bau­ten aus Netz­ten und Git­tern. Band 12/2

Band 2 behandelt Šuchovs filigrane Gittertürme, mit denen er die Form des Hyperboloids in die Baukonstruktion eingeführt hat. Entwurfs- und Bauprozesse, Konstruktion und Gestaltung werden untersucht und erläutert.

Ein­fach Leicht. Vla­di­mir G. Šuchov 1853-1939. Bau­ten aus Netz­ten und Git­tern. Band 12/1

Band 1 behandelt Šuchovs Hängedächer und Gitterschalen: Netze mit einfacher und doppelter Krümmung aus einem einzigen Bauelement, die sowohl für hängende, zugbeanspruchte wie für gewölbte, druck beanspruchte Tragwerke eingesetzt werden. Šuchovs Entwurfs-, Planungs- und Bauprozesse werden untersucht und neu gewertet.

Die "kleine Reihe" - Band 1: Philipp Ginther

Ginther studierte an der Wiener Kunstgewerbeschule bei Josef Hoffmann, dem Gründer der Wiener Werkstätte. Wie dieser widmete sich Ginther zeitlebens sämtlichen Aufgabengebieten des Alltagslebens, von technischen Apparaten und Häusern bis zu kunstgewerblichen Objekten und der bildenden Kunst. Eine besondere Facette verleiht seinem Leben der Aufenthalt in der Türkei unter der Regierung Kemal Atatürks.

Ludwig Mies van der Rohe

Unter dem Eindruck der Wiederherstellung porträtierte der Architekturfotograf Klaus Kinold die Bauten Barcelona Pavillon und Haus Tugendhat in präzisen Aufnahmen. Die Architekturhistoriker Wolf Tegethoff und Christoph Hölz skizzieren die Baugeschichten und folgen der Frage nach der Berechtigung von Rekonstruktionen moderner Architektur.

Der Archi­tekt Wil­helm Stig­ler sen. 1903-1976 Band1

Neben einem biographischen Teil, der die wichtigsten Werke des Architekten in Form von ausgeführten Bauten und Projekten vorstellt, wird das Thema der Wohnarchitektur der 20er bis 40er Jahre als ein Schwerpunktthema herausgegriffen.

Der Archi­tekt Wil­helm Stig­ler sen. 1903-1976 Band2

Grundlage des Werkverzeichnisses ist die wissenschaftliche Bearbeitung eines der bedeutendsten und umfangreichsten Tiroler Architektennachlässe des Archivs für Baukunst mit über 990 Projekten. Dieser Nachlass enthält das gesamte, nahezu lückenlose, architektonische Œuvre Willi Stiglers sen. in Form von Plänen, Zeichnungen, Skizzen, Fotos und wenigen Schriftstücken.

Archiv im Adambräu

Die von Lois Welzenbacher (1889–1955) errichteten Neubauten der Adambräu-Brauerei in Innsbruck zählen seit ihrer Fertigstellung 1932 zu den bedeutendsten Industriebauten Österreichs. 2005 gelang mit der Sanierung und Umnutzung des Sudhauses als Haus der Architektur eine herausragende denkmalpflegerische Leistung. Im vorliegenden Band analysieren international anerkannte Experten die Rettung und Wiederherstellung dieses besonderen Industriedenkmals.

Rudolf Schwarz

Dieses Buch dokumentiert richtungweisende Sakralbauten in Deutschland und in Österreich, die bis heute eine internationale Strahlkraft haben. Der renommierte Münchner Architekturfotograf Klaus Kinold hat sich mehrfach und intensiv mit den Kirchen von Rudolf Schwarz auseinandergesetzt.

Siegfried Mazagg

Siegfried Mazagg (1902–1932) war ein Tiroler Architekt, Zeichner und Karikaturist, dessen Œuvre es noch zu entdecken gilt. Zu den Hauptwerken des Zeitgenossen von Clemens Holzmeister und Lois Welzenbacher zählen Tourismusbauten, die er in Bezug auf die Durchdringung von alpiner Landschaft und Architektur richtungweisend gestaltete.

Dreamland Alps

Der Katalog erscheint anlässlich der Ausstellung Dreamland Alps, die im Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck vom 29. November 2013 bis 28. März 2014 und anschließend in Kunst Meran, Südtirol/Italien, Mai 2014 sowie in der Maison d´Architecture in Chambéry, Frankreich, September 2014 gezeigt wird.

Architekturführer Innsbruck

Das Archiv für Baukunst stellt in diesem Stadtführer mehr als 260 architektonische Kunstwerke aus allen Bauepochen vor und behandelt dabei sowohl Tradition und Vergangenheit als auch Moderne und Gegenwart. Der zweisprachige Architekturführer Innsbruck ist großzügig ausgestattet mit zahlreichen Fotografien, Grundrissen, Schnitten und Lageplänen.

Kontinuität und Wandel

Renommierte Autoren geben Einblick in die Entstehung des Stadt- und Ortsbildschutzes in Tirol und ziehen Bilanz aus der in vier Jahrzehnten geleisteten Arbeit. Mehr als 150 Objekte werden vorgestellt und in Text und Bild erläutert.

Gibt es eine Holzmeister-Schule?

Eine internationale Fachtagung am Archiv für Baukunst der Universität Innsbruck befasste sich 2014 mit Clemens Holzmeister (1886–1983), dem erfolgreichen Büroleiter und Professor, seinen Mitarbeitern und Schülern. Holzmeister lehrte in Innsbruck, in Wien sowie in Düsseldorf, und von 1er hatte eine Professur in Istanbul. Mehr als 700 Studierende haben in seinen „Meisterschulen“ das Architekturstudium absolviert. Diese beeindruckende Zahl wirft die Frage auf, ob es eine „Holzmeister-Schule“ gibt.

Formen des Zeigens

Das Buch zeigt das Lebenswerk von Klaus-Jürgen Sembach, der zu den erfolgreichsten deutschen Ausstellungsgestaltern gehört. Auf über 350 meist farbigen Abbildungen ist das Resümee einer fünfzehnjährigen Tätigkeit zu sehen. Analog zu den verschiedenen Orten, an denen Sembach gearbeitet hat, kommentieren bekannte Museumsdirektoren und Förderer das vielseitige œuvre.

Konstruktion und Gestaltung

Konstruktion und Gestaltung verbinden zwei wesentliche Aspekte in der Architektur, nämlich den Aspekt des architektonischen Gestaltens und den Aspekt des Konstruierens im Sinne der Effektivität von tragenden Strukturen. Die Forschungsgruppe „Konstruktion und Gestaltung“ der Fakultät für Arc

Weite Blicke

Am Bodensee verschmelzen Architektur und Gärten mit der Landschaft zu einer märchenhaften Einheit. Erstmals werden die bedeutsamsten Gebäude und Gärten in einem reich illustrierten Katalog beschrieben und kunsthistorisch analysiert. Der Münchner Fotograf Markus Traub hat mehr als zwanzig Anwesen neu »porträtiert«. Dabei entstanden ungewöhnliche Aufnahmen prachtvoller Häuser und ihrer Gärten, die den Reiz der Jahreszeiten am größten See Deutschlands widerspiegeln.

Weiterbauen am Land

„Weiterbauen am Land“ ist eine Recherche über den Umgang mit dem bäuerlichen kulturellen Erbe im ländlichen Raum der Alpen in Österreich (Tirol und Vorarlberg), Italien (Südtirol), Deutschland (Oberbayern) und der Schweiz (Graubünden). Das Buch zieht Resümee und fasst Ergebnisse zusammen, ist Rückblick und Ausblick zugleich.

Vom Heldenberg zur Sportarena

Die letzten zweihundert Jahre stand der Bergisel im Zentrum der Öffentlichkeit. Dieses Buch erzählt die Geschichte seiner Bauten und Projekte, die teilweise aus der Hand bedeutender Architekten stammen und ihre jeweilige Zeit widerspiegeln.

Dieter Tuscher. Bauen als Beitrag für eine humane Umweltgestaltung

Dieses Werk ist Peter Tuscher zum Anlass seines 70. Geburtstages gewidmet.

Architekt Hartwig

Der in Innsbruck geborene Architekt Robert B. Hartwig (Studium an der Akademie der Bildenden Künste und an der University of California Los Angeles - UCLA) stellt in seinem Entwurfskatalog 24 außergewöhnliche Projekte seiner bisherigen Arbeiten vor. Das Buch bietet für Architekten, Studierende und Interessierte zahlreiche informative Ideen wie Aufgabe und Problemstellungen lösbar sind.

Innsbruck sehen

Veränderungen aufzuzeigen – darum geht es in diesem Buch. Was war charakteristisch für das Innsbrucker Stadtbild vor hundert Jahren? Vor fünfzig Jahren? Vor fünf Jahren? Was prägt das Erscheinungsbild unserer Stadt heute?

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