SaLüH! – Sanierung von MFH mit kleinen Wohnungen – Kostengünstige technische Lösungsansätze für Lüftung, Heizung und Warmwasserlogo

Projektleiter Universität Innsbruck: Fabian Ochs

Projektmitarbeiter: Dietmar Siegele, Eleonora Leonardi, Elisabeth Sibille, Toni CalabreseGeorgios Dermentzis

 Projektpartner

  • Universität Innsbruck (Projektleitung)
  • AEE Intec
  • SIKO Energiesysteme
  • J. Pichler
  • Vaillant
  • Internorm
  • Kulmer Holz-Leimbau

Fördergeber: FFG

Laufzeit: 01.09.2015 - 31.08.2018

Bei der Sanierung von Geschosswohnbauten zeigt sich, dass eine Gesamtsanierung inklusive Umstellung auf zentrale Lüftung, Heizung und TWW-Versorgung häufig nicht möglich ist. Gerade für Wohnbauten mit kleinen Wohneinheiten scheiden aber auch derzeitig verfügbare dezentrale Lösungen aus Platz- und Kostengründen aus (vgl. EU-Projekt Sinfonia). Es sollen daher innovative Lüftungs- und Heizungs-Konzepte für die Sanierung untersucht werden und platzsparende Heizungs- und Trinkwarmwasser- Kleinstwärmepumpen mit Außen- bzw. Fortluft als Wärmequelle für diesen Zweck entwickelt werden, welche optional in die bestehende Brüstung bzw. eine vorgehängte Holzleichtbau-Fassade integriert werden können. Die Wandintegration ermöglicht einen hohen Grad an Vorfertigung, erlaubt eine Installation auch in kleinen Wohnungen und minimiert die Außen-und Fortluftkanäle. Zudem ermöglichen innovative Luftführungskonzepte (z.B. mittels aktiver Überströmung), welche im Rahmen von SaLüH! entwickelt werden sollen, die Luftführung mit minimalem Material- und Installationsaufwand. 

News

03.12.2015: 1. Workshop

Im Rahmen des Projektes SaLüH! fand am 03. Dezember 2015 ein dreistündiger Workshop im AK Seehof mit fast 40 Teilnehmern statt. Der 1. Workshop galt der Bedarfsanalyse zu den geplanten Vorhaben und Entwicklungen im Rahmen des FFG Projekts SaLüH!. Ziel war es Rückmeldung von Vertreterinnen und Vertretern von Wohnbauträgern, Architekten, (Fach-)Planern, Herstellern, Energieberatern und Wissenschaft zu den in SaLüH! geplanten Entwicklungen zu erhalten und mögliche Stärken und Schwächen des Konzepts frühzeitig zu erkennen, so dass noch zu einer frühen Projektphase die Richtung angepasst werden kann. Neben Impulsvorträgen fand auch eine Podiumsdiskussion mit anschließender freier Diskussion statt.

Die Präsentation der Impulsvorträge können hier heruntergeladen werden:

Veröffentlichungen (Universität Innsbruck)

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