Linux Desktops - Einleitung

Diese Dokumentation beschreibt das vom Zentralen Informatikdienst gewartete Linux Desktop System der Universität Innsbruck aus Benutzersicht.

An der Universität kommt das Betriebssystem CentOS in seiner aktuellen Version zum Einsatz.

Um sich auf jedem Linux Desktop mit denselben Benutzer-Credentials einloggen zu können, verwenden die Systeme eine Kerberos-Authentifizierung (FreeIPA). Sie benötigen einen Benutzeraccount siehe (Benutzerantrag)

Als Home Verzeichnis dient ein NFS Share, welches beim Login automatisch eingehängt wird. Dieses Home Verzeichnis kann von jedem Linux Desktop aus verwendet werden.  

Viele Desktop Systeme unterstützen einen Dualboot Modus (Windows und Linux). In diesem Fall können Sie beim Start des Systems im Bootmanager das zu startende Betriebssystem auswählen.

Linux Desktops werden zentralisiert über ein Kickstart Profil ausgerollt und dann über ein Konfigurationsmanagementsystem (Puppet) auf die jeweiligen Software- und Hardwareanforderungen angepasst.

Informationen über weitere Programme sowie Hilfe zum System finden Sie in den weiteren Texten dieses Abschnittes.

Sollten Sie Fragen, Wünsche oder Anregung zum System und/oder zu dieser Dokumentation haben, wenden Sie sich bitte in Form eines Tickets an das Linux Team (LXClient Queue).