WinDirStat

Inhalt

  1. Kurzbeschreibung
  2. Installation auf Uni-PCs
  3. Installation auf sonstigen PCs unter Windows
  4. Bekannte Probleme


Kurzbeschreibung

Mit WinDirStat erhalten Sie schnell eine Übersicht, wo auf Ihrer Festplatte oder in Ihrem Home-Directory am Server wieviel Plattenplatz verbraucht wird, und Sie können nicht mehr benötigte Dateien sofort löschen.

Die Anzeige erfolgt einerseits konventionell in Form von Balkendiagrammen, parallel dazu sehen Sie den gesamten Festplatteninhalt als sogenannte Treemap:

WinDirStat Screenshot

Die Treemap-Darstellung ist ungewöhnlich, aber sehr effektiv. Jedes farbige Rechteck in der Treemap entspricht einer Datei – wenn Sie mit der Maus drüberfahren, werden der Verzeichnispfad und der Name der jeweiligen Datei in der Statusleiste angezeigt. Die Fläche des Rechtecks entspricht der Dateigröße und die Farbe dem jeweiligen Dateityp (.exe, .zip, jpg, ...).

WinDirStat unterliegt der GNU General Public License, die Verwendung ist daher kostenfrei, sogar bei kommerzieller Nutzung.


Installation auf Uni-PCs

Auf den Uni-PCs ist WinDirStat seit Mitte Juni 2007 standardmäßig installiert. Das Icon zum Aufruf finden Sie im Startmenü unter Hilfsprogramme. WinDirStat funktioniert nur, während Sie an den NetWare-Servern des ZID angemeldet sind.


Installation auf sonstigen PCs unter Windows

Melden Sie sich als lokaler Benutzer mit Administratorrechten an.

Öffnen Sie die Datei ftp://ftp.uibk.ac.at/pub/software/win32/windirstat1_1_2_setup.exe. Wenn Sie den Internet Explorer verwenden, müssen Sie möglicherweise zwei Sicherheitswarnungen jeweils mit Ausführen bestätigen. (Sie können natürlich auch einen anderen Web-Browser verwenden, um die Datei herunterzuladen und auszuführen.)

Danach bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als das Lizenzabkommen zu akzeptieren.

Bei der Auswahl der Komponenten empfehlen wir, die Benutzeroberfläche für Deutsch dazuzunehmen:

WinDirStat 1.1.2 Installation

Sonst können Sie bei der Installation alle vorgeschlagenen Einstellungen übernehmen. Abschließend können Sie das Programm wie vorgeschlagen testweise einmal ausführen oder auch nicht.

Leider legt WinDirStat das Desktop-Icon und die Startmenüeinträge im Profil desjenigen Benutzers, der zur Installationszeit angemeldet ist, ab. Wenn Sie WinDirStat später auch von anderen Benutzerkennungen aus aufrufen wollen, dann führen Sie direkt nach der Installation die Batch-Datei ftp://ftp.uibk.ac.at/pub/software/win32/WinDirStatPatch.cmd aus. Dabei werden das Desktop-Icon und die Startmenüeinträge in den All Users-Bereich verschoben. (Im Fall einer Deinstallation müssen Sie dann die verschobenen Einträge händisch löschen.) Abgesehen von dieser Unsauberkeit funktioniert WinDirStat problemlos in einer Mehrbenutzerumgebung, auch mit eingeschränkten Benutzerrechten.


Bekannte Probleme

Bei Netzlaufwerken wird oft der freie Platz nicht richtig angezeigt. Das liegt nicht an WinDirStat, sondern daran, dass die Netzwerkserver üblicherweise den gesamten freien Platz am Netzlaufwerk zurückmelden und nicht die persönliche Grenze des jeweiligen Benutzers (Disk Quota).