High Performance Computing (HPC)

Beschreibung

Der ZID stellt die notwendige Infrastruktur und Services zur Verfügung, um wissenschaftliches Rechnen im Forschungs- und Lehrbetrieb der Universität Innsbruck zu ermöglichen.

Der Dienst umfasst die folgenden wesentlichen Aspekte:

  • Zugang zu lokalen und kollaborativen Hochleistungsrechnersystemen
  • Zugang zu Postprocessing- und Visualisierungsinfrastruktur
  • HPC spezifische Software
  • Beratung und Unterstützung der AnwenderInnen im Bereich wissenschaftliches Hochleistungsrechnen

Mitglieder des Forschungsschwerpunkts (FSP) Scientific Computing haben über diesen Dienst Zugang zu folgenden HPC Systemen:

  • Die LEO Compute-Cluster der Universität Innsbruck
  • Die MACH Systeme (des Austrian Center of Scientific Computing, ACSC) an der Johannes-Kepler-Universität Linz
  • Systeme des Vienna Scientific Cluster (VSC)

Für Lehrveranstaltungen im Bereich HPC steht darüber hinaus ein Lehrsystem zur Verfügung. Zugang dazu erhalten LehrveranstaltungsleiterInnen auf Anfrage.

Der Servicebereich HPC bietet den BenutzerInnen der Universität Innsbruck eine breite Wissens- und Werkzeugbasis im Bereich Hochleistungsrechnen und gewährleistet eine möglichst optimale Nutzbarkeit der zugänglichen Hochleistungsrechnersysteme.

Die beiden wesentlichen Komponenten sind dabei:

  • Die Aufrechterhaltung der notwendigen Softwareinfrastruktur und alle damit in Zusammenhang stehenden Dienstleistungen – insbesondere die Installation und Wartung von Software, die auf den HPC-Systemen zentral zur Verfügung gestellt wird, z.B.:
    • Applikationssoftware (Mathematische Software, Bibliotheken, etc.)
    • Softwareentwicklungstools (Compiler, parallele Programmierschnittstellen, etc.)
    • Debugging Werkzeuge
    • Performance Analyse Tools
  • Die Services, die sich mit den analytischen Aspekten des Hochleistungsrechnens, wie Fehlersuche oder Optimierung, befassen (HPC-Analytik). Insbesondere auch die Unterstützung der AnwenderInnen bei der Portierung und Optimierung ihrer Programme auf die HPC Rechnerinfrastrukturen dieses Dienstes, sowie beim Debugging fehlerhafter Codes und der Performanceanalyse.

Bei Bedarf und technischer, sowie lizenzrechtlicher Machbarkeit, werden neue Softwarepakete nach Absprache zusätzlich installiert.

Ebenso erfolgt die Unterstützung bei Portierung, Optimierung und Debugging nach Vereinbarung.

Bei entsprechender Nachfrage können außerdem Kurse zur Benutzung bestimmter Softwarepakete oder HPC spezifischer Techniken und Methoden angeboten werden.


Bezug

Dieser Dienst steht primär den Mitgliedern des Forschungsschwerpunkts (FSP) Scientific Computing zur Verfügung, kann aber im Rahmen von Lehrveranstaltungen auch von Studierenden genutzt werden.

Externen KundInnen können Teile dieses Service nach spezieller Vereinbarung zur Verfügung gestellt werden.

Der BenutzerInnenantrag für die lokalen LEO Systeme und die MACH Systeme des ACSC finden Sie hier.

Dieser ist vom Leiter des FSP Scientific Computing zu unterzeichnen.

Vor der Einrichtung des Zugangs für eine oder mehrere der HPC Systeme wird durch die HPC MitarbeiterInnen ein Einschulungsgespräch zur Einführung in die Benutzung der Systeme angeboten.

BenutzerInnenanträge für den VSC erfolgen über das VSC Serviceportal.

Das detaillierte Antragsprozedere ist auch der Dokumentation des jeweiligen HPC-Systems zu entnehmen:

HPC Systeme werden rund um die Uhr betrieben, sind aber nicht hochverfügbar.
Wir raten BenutzerInnen grundsätzlich, wichtige Daten auf eigenen Medien zu sichern.

Bezugsgruppe:

  • MitarbeiterInnen (Mitglieder des Forschungsschwerpunktes Scientific Computing)
  • Studierende (nur für einschlägige Lehrveranstaltungen)

Hilfe

Betriebliche Störungen, sowie Fehler in den vorhandenen Softwarepaketen melden Sie bitte an unser Ticketsystem: Queue "HPC"


Kontakt

ZID Ticketsystem: Queue "HPC"