AshTreaT - Holzascheverwertung im alpinen Wald

Förderung:

Dieses Projekt wird in Kooperation mit dem „alpS – Centre for Climate Change Adaptation“ durchgeführt und durch das COMET-Programm des BMVIT (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) und des BMWFJ (Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend) gefördert, welches von der FFG (Forschungsförderungsgesellschaft) betreut und abgewickelt. Des Weiteren unterstützen die Bundesländer Tirol und Vorarlberg mit einer Landeskofinanzierung das vorliegende Projekt.


alpS_logo     Comet_Logo           


Förderzeitraum: 04/2012 – 03/2014


Inhalt:

Mit der neuen „Richtlinie für den sachgerechten Einsatz von Pflanzenasche zur Verwertung auf land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen“, sind die entsprechenden Vorgaben für die nächsten Jahre zur Verwertung von Holzasche auf land- und forstwirtschaftlichen Flächen festgelegt.

Das Projekt AshTreaT untersucht das Ausbringungspotential von unbehandelter Holzasche in alpinen Wäldern und will mit der Rückführung der anfallenden Holzasche in den Wald den Nährstoff- und Verwertungskreislauf schließen. Ziel ist das Entwickeln und Bewerten eines regional umsetzbaren Pflanzenascheverwertungskonzeptes, das eine praktikable und wirtschaftliche Verwertungsmöglichkeit der Holzasche bietet. Dafür wird eine anwendungserprobte Ausbringungsmethode für ein neu entwickeltes Bodenmeliorierungsprodukt aus Holzasche getestet.

Das Institut für Umwelttechnik führt eine ganzheitliche Bilanzierung der Verwertung der Holzasche durch, angefangen von der Herstellung des Holzascheproduktes bis zur Ausbringung im Wald und die damit verbundenen Umweltauswirkungen.

 

Projektpartner:

  • alpS - Zentrum für Naturgefahren-und Risiko Management GmbH),
  • Universität Innsbruck, Institut für Mikrobiologie,
  • Biomasse Wärmeversorgung Rankweil GmbH; DAKA Entsorgungsunternehmen GmbH & Co.KG;
  • Nahwärme Götzis GmbH;
  • Naturwärme-montafon biomasse-heizkraftwerk gmbH;
  • Tiroler Wasserkraft AG;
  • Vorarlberger Illwerke AG


Kontakt:

Universität Innsbruck
Univ-Prof. Dr.-Ing. Anke Bockreis
Technikerstrasse 13
6020 Innsbruck
waste@uibk.ac.at