Universität Innsbruck

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Dossier: 100 Jahre Republik Österreich


Aus Anlass von 100 Jahren Republikgründung und weiterer Gedenkjahre, die einschneidende Veränderungen in der österreichischen Geschichte in den Blick nehmen (1938 – 1948 – 1968 – 1998), veranstaltet die Universität Innsbruck (Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie sowie Institut für Zeitgeschichte) eine Ringvorlesung, die sich über zwei Semester erstreckt. Unter dem Titel „Am Ende ein Anfang“ liegt der inhaltliche Schwerpunkt der Vorträge im Sommersemester 2018 auf der Umbruchsituation von der Monarchie zur Ersten Republik. Dabei wird die Nachkriegszeit in Bezug auf neue Grenzen oder die in Paris getroffenen Friedensregelungen in den internationalen Kontext gestellt. Es geht aber auch um die angespannten sozioökonomischen Verhältnisse, die Ambivalenzen der Geschlechterverhältnisse oder die Kunst als Seismograph. Im Wintersemester wird unter dem Schlagwort „zwei Demokratien, zwei Diktaturen“ der Zeitraum zwischen 1918 und 2018 mit chronologischen Schwerpunktsetzungen behandelt. Dabei kommen nicht nur bekannte Themen wie „Anschluss“ oder die alliierte Besatzung vor, sondern auch das Kino als Ort der Selbst und Fremdreflexion, der Sport als Identitätsstiftung und die Europaidee in Österreich vor.


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