• Geschichtswissenschaften


Mag. Dr. Marina Hilber

Marina Hilber

Kontakt

Tel.: +43 512 507-43246

E-Mail: marina.hilber@uibk.ac.at

Raumnummer: 40612, 6. Stock

Sprechstunde:
nach Vereinbarung per Mail


Zur Person

Kernfach: Wirtschafts- und Sozialgeschichte

geboren 1981 in Innsbruck, Studium der Geschichte und Anglistik/Amerikanistik (Lehramt) sowie Europäische Ethnologie/Volkskunde und gewählte Fächer (Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Gender Studies) in Innsbruck; Promotion 2011 (Titel der Dissertation: „Das Innsbrucker Gebärhaus. Soziale und gesellschaftspolitische Dimensionen einer medizinischen Institution (1816-1924)“)

Seit 2005 Lehrbeauftragte am Internationalen Sprachenzentrum der Universität Innsbruck, Unterrichtserfahrung an diversen Schulen sowie in der Erwachsenenbildung, seit 2011 Lehrbeauftragte am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie (Fachdidaktik sowie Wirtschafts- und Sozialgeschichte)

2008 bis 2015 Leitungsfunktion sowie wissenschaftliche Mitarbeit in mehreren Forschungsprojekten an der Universität Innsbruck im Fach Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Promotion 2011.

2016 bis 2017 Post-Doc-Stipendiatin am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart.

Seit Oktober 2017 Inhaberin einer Hertha-Firnberg-Stelle des FWF. Der Wissenschaftsfonds für das Projekt: Medikale Netze. Die wissenschaftliche Partizipation des Mediziners Ludwig Kleinwächter (1839-1906) am transnationalen Forschungsnetzwerk zur Gynäkologie und Geburtshilfe“ (Laufzeit: 2017-2020)


Aktuelle Forschungsschwerpunkte

Sozialgeschichte der Medizin, Wissenschaftsgeschichte, Geschichte der Gynäkologie und Geburtshilfe, Public History.


Preise

  • 2008      Theodor-Körner Preis zur Förderung von Wissenschaft und Kunst

  • 2014      Anerkennungspreis der Jury des Preises der Landeshauptstadt Innsbruck


Mitgliedschaften

Verein für Sozialgeschichte der Medizin, Geschichte und Region/Storia e regione


Publikationen (Auswahl)

Hilber Marina, Institutionalisierte Geburt. Eine Mikrogeschichte des Gebärhauses, Bielefeld 2012.

Hilber Marina, Professionalisierung wider Willen? Die Ausbildung von Hebammen in Tirol und Vorarlberg im Spannungsfeld zwischen Norm und Aushandlung, in: Geschichte und Region/Storia e regione 24/1 (2015), 73-96.

Dietrich-Daum Elisabeth / Marina Hilber / Eberhard Wolff, Franz von Ottenthal: Local Integration of an Alpine Doctor’s Private Practice (1847-1899), in: Dinges Martin / Stolberg Michael u.a. (Hg.), Medical Practice, 1600-1900. Physicians and Their Patients, Leiden/Boston 2016, 271-286.

Hilber Marina, Weibliche Beschwerdeführung in der Causa Kleinwächter – ein Beitrag zur Patientinnengeschichte des Innsbrucker Gebärhauses, in: Historia Hospitalium. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Krankenhausgeschichte 29 (2016), 68-96.

Hilber Marina, Geistliche Fürsorge für Mutter und Kind. Anton von Sterzingers Unterricht für Hebammen (1777), in: Virus. Beiträge zur Sozialgeschichte der Medizin 15 (2016), 107-126.

Hilber Marina, Bodies for Instruction: Female Scopes of (Re)Action in a Nineteenth Century Maternity Hospital, in: Benedik Stefan / Kogler Nina / Käthe Sonnleitner / Heidrun Zettelbauer (Hg.), Verkörperungen – Embodiment. Transdisziplinäre Analysen zu Geschlecht und Körper in der Geschichte, Göttingen 2017, 293-305.

Hilber Marina, Hebammenalter – alte Hebamme? Zur Bedeutung des Lebensalters im Kontext von Ausbildung und Berufsausübung von Hebammen in der Habsburgermonarchie, in: traverse. Zeitschrift für Geschichte 24/2 (2017), 36-52.

 

Publikationsliste (Stand: Jänner 2019)

Vorträge (Stand: Jänner 2019)

 

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