Eigentlich stamme ich aus Stuttgart und habe mich damals bewusst für das Studium in Innsbruck entschieden. Ich wollte ins Ausland und als ich das schöne Inntal mit seinem wilden Fluss und den imposanten Bergen erblickte, war ich sofort verliebt. Das Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft sollte anfänglich nur eine Übergangslösung sein, aber ich blieb. Die familiäre Atmosphäre, begeisterungserregende Dozenten und der vielschichtige Lehrplan hielten mich fest und tun es immer noch. Vor allem die Möglichkeit, sich nicht nur mit Büchern zu beschäftigen, sondern auch mit anderen Medien und Kulturen, empfinde ich als große Stärke des Studiums. Natürlich liest man mal auch einfach nur Texte von Shakespeare, Rebecca Yarros oder Heinrich von Kleist. Aber man schaut sich auch Filme von Lars von Trier oder Tarantino an oder geht gemeinsam in eine Vorstellung von „Carmen“. Und wenn man Glück hat, dann spielt man auch mal eine Runde Pokémon. Und zum Schluss wird darüber philosophiert, was ein Pferd und ein Adler kulturwissenschaftlich miteinander zu tun haben. Am gesamten Institut herrscht immer ein lockeres Klima, sowohl unter den Studierenden als auch mit den Dozenten. Man hat immer Gelegenheiten, sich einzubringen, sei es inhaltlich oder sozial. Man fühlt sich immer gut aufgehoben.
- Stimmen
- Studium
-
Personen
- Dr. Dunja Brötz
- Univ.-Prof. Dr. Sebastian Donat
- Prof. Dr. Frank Kraushaar
- Jen-Hsian Christine Han, Ph.D.
- Daniela Gegenhuber, Sekretariat
- Dr. Alena Heinritz
- Dr. Magdalena Leichter
- Serena Obkircher, BA BA BA MA
- Assoz.-Prof. Dr. Brigitte Rath
- Univ.-Prof. Dr. Martin Sexl
- Magdalena Zotz, Studentische Mitarbeiterin
- Dr. Mag. jur. Alexandra Juster
- Projektmitarbeiterinnen
- Doktorand*innen
- Habilitierte
- Gastwissenschaftler*innen
- Ehemalige
- Forschung
- Profil und Geschichte

Was haben ein Pferd und ein Adler gemeinsam?
Jaqueline Gafiuk, Bachelor-Studentin