Empfangen wurden die Gäste von Vizerektor Dirk Rupnow sowie Magdalena Nieslony, Professorin am Institut für Kunstgeschichte. Im Rahmen des Treffens wurden unter anderem die Universität Innsbruck als Forschungs- und Bildungsstandort, die Situation polnischer Studierender in Innsbruck sowie bestehende und mögliche zukünftige Kooperationen mit polnischen Universitäten thematisiert.
Botschafter Kosiniak-Kamysz zeigte sich sehr interessiert an der Arbeit der Universität Innsbruck und ihren Forschungsschwerpunkten. Der offene Dialog unterstrich das gemeinsame Interesse an einer weiteren Vertiefung der akademischen und kulturellen Beziehungen zwischen Polen und der Universität Innsbruck.
Zum Abschluss seines Besuchs trug sich der polnische Botschafter in das Goldene Buch der Universität Innsbruck ein – ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für den persönlichen Austausch und die guten Beziehungen zwischen der Universität Innsbruck und Polen.
(Redaktion)
