In Vorträgen, Workshops und Mitmach-Stationen konnten die Jugendlichen aktuelle Forschungsthemen kennenlernen und selbst experimentieren. Von faszinierenden physikalischen Experimenten, über Einblicke in moderne Programmierung bis hin zu kniffligen mathematischen Rätseln wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Besonders gefragt waren die interaktiven Labore, in denen Studierende und Forschende praxisnah zeigten, wie Theorie und Anwendung zusammenwirken.
Neben dem fachlichen Programm bot der Tag auch Raum für persönliche Gespräche: Lehrende, Studierende und Mitarbeitende informierten über Studienmöglichkeiten, Berufsperspektiven und den Universitätsalltag. Viele der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und erste Kontakte zur Universität zu knüpfen.
Mit dem „Tag der MIP 2026“ unterstreicht die Universität Innsbruck einmal mehr ihr Engagement für Nachwuchsförderung und Wissenschaftsvermittlung. „Die große Beteiligung und das positive Feedback zeigen, wie wichtig solche Initiativen sind, um junge Menschen frühzeitig für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern“, betont Studiendekan Tim Netzer.
