Menschen stehen im Grünen

Bei herrlichem Wetter herrschte auch im Botanischen Garten großer Andrang.

Lange Nacht der For­schung begeis­terte Tau­sende

Rund 15.000 Besucher:innen erkundeten bei der Langen Nacht der Forschung am Freitagabend an 500 Stationen in Innsbruck und Umgebung, Kufstein und Osttirol, woran Tirols Universitäten, Hochschulen und Unternehmen gerade forschen und arbeiten.

Am 24. April stand ganz Österreich im Zeichen von Forschung, Wissenschaft und Innovation. Die Lange Nacht der Forschung bot bundesweit rund 3.000 Programmpunkte: Führungen, Workshops, Vorträge, Live-Präsentationen sowie Experimente. Auch in Tirol öffneten Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen ihre Türen und ermöglichten interessante Einblicke in ihre Arbeit. An knapp 500 Stationen gab es die Möglichkeit, selbst zu experimentieren, Fragen zu stellen und mit Expert:innen zu diskutieren. Insgesamt nahmen 15.000 Besucher:innen das Angebot wahr und konnten sich selbst als Forscher:innen versuchen.

Die neun Tiroler Hochschulen und zahlreichen Unternehmen präsentierten ein vielfältiges Programm, welches von der Universität Innsbruck der Lebensraum Tirol Gruppe unter der Federführung der Standortagentur Tirol koordiniert wurde. Die Uni Innsbruck lockte zum Beispiel mit einer explosiven Chemie-Show und zahlreichen Mitmachstationen sowie einer Außenstelle in Obermieming, bei der das Ökosystem Wald nähergebracht wurde.

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