Portrait Matthias Oberhofer

Matthias Oberhofer studiert Wirtschaft, Gesundheits- und Sporttourismus im Campus Landeck und entwickelte die WG-Organisationsapp "Homii". 

Grün­den an der Uni Inns­bruck: Matt­hias Ober­ho­fer

An der Uni Innsbruck wird studiert, geforscht, gelehrt – und gegründet! Wir stellen die universitären Gründer:innen vor: Von Klimamonitoring über inklusive Initiativen bis hin zu langlebigen Robotik-Batterien und mehr. Junggründer Matthias Oberhofer spricht im Video über seine Gründungserfahrungen.

Die Universität Innsbruck bietet Freiräume für wagemutiges Denken, umfassende Infrastruktur, um neue Ideen zu entwickeln, Erkenntnisse zu gewinnen und Projekte umzusetzen sowie ein starkes Netzwerk, um Ideen für die Gesellschaft zugänglich und nutzbar zu machen. Übergeordnetes Ziel ist es, mittels wissenschaftlicher Forschung nachhaltig einen positiven Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung zu leisten.

Einige Studierende und Wissenschaftler:innen der Universität wagen den Schritt in die (Teil-)Selbstständigkeit und verwirklichen ihre Ideen und Projekte in ihren eigenen Unternehmen. Die Universität unterstützt dabei auf unterschiedlichen Ebenen: Die Transferstelle bietet umfassende Gründungsberatung, finanzielle Unterstützung ist über Fördergelder (z.B. Förderkreis 1669 oder Stipendien) möglich. Die Uni-Holding GmbH beteiligt sich an Spin-offs der Universität und bietet ebenfalls eine Begleitung von der Idee bis zum Markteintritt an.

Des Weiteren verfügt die Universität Innsbruck gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Tirol mit dem InnCubator über ein Innovationszentrum, das akademische Forschung mit unternehmerischer Praxis verbindet. Studierenden, Forschenden, Handwerkenden und Startups wird hier ein Raum für die Ideenentwicklung und -umsetzung geboten. Außerdem ist die Universität Innsbruck Teil des Netzwerks Startup.Tirol.  

In einer Videoreihe stellen einige der universitären Gründer:innen sich und ihre unternehmerischen Projekte vor. Sie sprechen über ihre persönliche Motivation, den Weg vom ersten Gedanken bis zur Gründung sowie über Hürden und lohnende Seiten des Entwicklungsprozesses. Einer, der den Schritt ins Gründertum gewagt hat, ist Matthias Oberhofer.

WG-Organisation trifft Gamification: App Homii

„Es ist auf jeden Fall ein Ansporn, etwas zu entwickeln, das anderen Menschen hilft“, betont Oberhofer. Der 21-jährige Südtiroler studiert Wirtschaft, Gesundheits- und Sporttourismus im Campus Landeck.

Seine App Homii ersetzt Putzpläne in Wohngemeinschaften und sorgt für ein harmonischeres Zusammenleben, unter anderem über ein Gamification-Element: Wer mehr Aufgaben übernimmt – in der Sprache der App „Missionen abschließt“ – sammelt Punkte, die im Gegenzug für Belohnungen eingelöst werden können. Woher die Idee kam und warum bei der Umsetzung KI eine tragende Rolle spielte, erklärt der Entwickler im Interview:
 

Gründen an der Uni: Matthias Oberhofer über die Homii-App

An der Uni Innsbruck wird studiert, geforscht, gelehrt – und gegründet! Die Universität Innsbruck unterstützt dabei auf unterschiedlichen Ebenen: Von umfassender Gründungsberatung über die Möglichkeit beim INNC-Programm des InnCubators teilzunehmen bis hin zu finanziellen Unterstützungsleistungen wie Stipendien, Förderungen oder eine Beteiligung der Uni-Holding GmbH. In dieser Videoreihe stellen wir einige der universitären Gründer:innen vor. Der Südtiroler Matthias Oberhofer studiert Wirtschaft, Gesundheits- und Sporttourismus und hat den Schritt ins Gründertum gewagt: Seine App „Homii“ ersetzt Putzpläne in Wohngemeinschaften und sorgt für ein harmonischeres Zusammenleben. Woher die Idee kam und warum bei der Umsetzung KI eine tragende Rolle spielte, erklärt der Entwickler im Interview.

Du studierst oder forscht an der Uni Innsbruck und hast eine spannende Idee im Kopf, die du gerne unternehmerisch umsetzen möchtest?

Wende dich an die Gründungsberatung der Uni Innsbruck oder bewirb dich für das sechsmonatige Trainingsprogramm des InnCubators – die nächste Runde startet im April 2026.

Inspiration und ein cooles Netzwerk gesucht?

Von 25. bis 27. März findet Skinnovation – die weltweit einzige Start-up-Konferenz auf Skiern – in der Axamer Lizum statt. Das Event wird von der Transferstelle der Universität Innsbruck organisiert und getragen.

Weiterführende Informationen: 

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