Portrait Andreas Hanschek

Andreas Hanschek beschäftigt sich in seiner Arbeit mit leistungsstarken Batterien für die mobile Robotik. 

Grün­den an der Uni Inns­bruck: Andreas Han­schek

„Mein Ziel war es immer, dass Dinge, die ich in der Forschung entwickle, einen direkten Nutzen haben“, sagt Andreas Hanschek, Wissenschaftler am Institut für Mechatronik/Leistungselektronik. Mit seiner Unternehmensgründung im Bereich der Energiespeichersysteme für die mobile Robotik gelingt ihm das. Video!

Andreas Hanschek beschäftigt sich im Rahmen seines Doktorats gemeinsam mit Kolleg:innen mit der Weiterentwicklung von Energiespeichersystemen für die mobile Robotik. „Die aktuell verwendeten Batterien haben eine Lebensdauer von etwa zwei Jahren. Das ist sehr kurz, vor allem wenn man an den Ressourcenverbrauch denkt“, erklärt der Elektrotechniker.

Das von ihm an der Universität Innsbruck entwickelte optimierte Energiespeichersystem baut auf zwei Faktoren auf: Ein Interface-Converter ermöglicht ein optimiertes Zusammenspiel aus Batterien und Superkondensatoren und schafft es, Bremsenergien zu rekuperieren. Zudem verfügt das Programm über „predictive maintenance“, das heißt der Zustand des Energiespeichersystems wird kontinuierlich erfasst, somit kann Ausfällen vorgebeugt werden.

Hanschek schätzt die technischen Herausforderungen, vor die ihn seine Forschung stellt, insbesondere aber auch das gemeinsame Suchen nach Lösungen im Team. Mehr dazu im Video.  

Gründen an der Uni Innsbruck: Andreas Hanschek

An der Uni Innsbruck wird studiert, geforscht, gelehrt – und gegründet! In dieser Videoreihe stellen wir einige der universitären Gründer:innen vor.

Du studierst oder forscht an der Uni Innsbruck und hast eine spannende Idee im Kopf, die du gerne unternehmerisch umsetzen möchtest?

Wende dich an die Gründungsberatung der Uni Innsbruck oder bewirb dich für das sechsmonatige Trainingsprogramm des InnCubators.

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