Das Masterstudium richtet sich an Studierende mit unterschiedlichsten Bachelorabschlüssen – von A wie Architektur bis Z wie Zoologie – die sich für digitale Transformation, gesellschaftlichen Wandel und globale Verantwortung interessieren und diese kritisch analysieren sowie in leitenden Positionen aktiv mitgestalten möchten.
„DIGISOC verbindet sozialwissenschaftliche Analyse mit digitalen Kompetenzen und einer klaren gesellschaftlichen Verantwortung. Unser Ziel ist es, Studierende zu befähigen, digitale Transformation nicht nur zu verstehen, sondern sie auch verantwortungsvoll mitzugestalten“, betont Johannes Seiler, PhD, Studienbeauftragter für DIGISOC an der Universität Innsbruck.
Ein echtes Europäisches Gemeinsames Studienprogramm
Als gemeinsames, englischsprachiges Studienprogramm dreier Universitäten sind die Studierenden von Beginn an, an allen beteiligten Hochschulen inskribiert und haben Zugang zu deren akademischen Ressourcen, Lehrangeboten und internationalen Netzwerken.
„Die besondere Stärke von DIGISOC liegt in der engen Kooperation der Partneruniversitäten. Studierende erleben Europa nicht nur als Studienort, sondern als gemeinsamen Bildungsraum“, erklärt der für das gemeinsame Studienprogramm an der Universität Innsbruck verantwortliche Studiendekan Assoz. Prof. Dr. Nikolaus Umlauf.
Hybride Lehre und internationale Mobilität
Das Studium ist konsequent hybrid, international und interdisziplinär angelegt. Lehrveranstaltungen finden in innovativen Blended- und Online-Formaten statt und werden von interdisziplinären, internationalen Lehrenden-Teams gemeinsam gestaltet. Fixe Bestandteile des Curriculums sind Erasmus+-geförderte Mobilitätsphasen, insbesondere im Rahmen von internationalen Summer Schools, die mit Hilfe von Blended Intensive Programmes (BIPs) Online-Lehre mit intensiven Präsenzphasen an den Partneruniversitäten kombinieren.
„DIGISOC zeigt beispielhaft, wie innovative Lehre über Fach- und Ländergrenzen hinweg umgesetzt werden kann. Internationale Mobilität sowie digitale Lehr- und Lernformate sind dabei zentrale Themen“, so Univ.-Prof. Dr. Janette Walde, Vizerektorin für Lehre und Studierende der Universität Innsbruck.
„Scholarships“ und individuelle Lernwege
Für Studierende stehen „Scholarships“ zur Verfügung, die insbesondere die jährlichen Studiengebühren abfedern. Darüber hinaus bietet das Curriculum verpflichtende und optionale Mobilitätsphasen, flexible Wahlmöglichkeiten, individuelle Lernpfade sowie Praxisphasen in Form von geförderten internationalen Praktika oder internationalen Service-Learning-Projekten.
Aufnahmeverfahren geöffnet
Eine Bewerbung ist bis 27.02.2026 möglich unter: https://digitalsociety4innovation.eu/
Informationsveranstaltungen an der Universität Innsbruck
Interessierte haben die Möglichkeit, sich im Rahmen von englischsprachigen Informationsveranstaltungen umfassend über Inhalte, Struktur und Bewerbungsverfahren zu informieren. Die Termine finden hybrid statt und bieten Gelegenheit zum direkten Austausch mit den Studienverantwortlichen und zum Kennenlernen der physischen Infrastruktur vor Ort.
Termine:
Donnerstag, 29.01.2026, 17.00 Uhr (CET)
Dienstag, 03.02.2026, 17.00 Uhr (CET)
Ort: Hybrider Lernraum (HLR), Innrain 52d, Erdgeschoss (GEIWI-Turm), Universität Innsbruck
Online-Teilnahme:
https://webconference.uibk.ac.at/rooms/7q3-twr-vxc
