Gruppenbild mit Organisatoren und teilnehmenden Kindern

Die Kinder-Sommer-Uni startete am 13. Juli zum 25. Mal.

Die Junge Uni feiert ein Vier­tel­jahr­hun­dert

Forschen, Stau­nen, Mitma­chen: Am Montag, 13. Juli, wurde das 25-jährige Jubi­läum der Jungen Uni mit dem Start der 24. Kinder-Sommer-Uni und der Präsen­ta­tion des neuen Wimmel­buchs „Unsere Univer­sität Innsbruck“ am Institut für Botanik gefei­ert.

Die Junge Uni wird 25

Die Junge Uni wurde 2001 als erste Kinderuniversität Österreichs und im deutschsprachigen Raum initiiert. „Ziel der Jungen Uni war und ist es, Kinder und Jugendliche für Wissenschaft und Forschung zu begeistern“, betont Dirk Rupnow, Vizerektor für Personal der Universität Innsbruck, im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeit. Dass dies gelingt, zeigen beeindruckende Zahlen: „In den 25 Jahren haben wir 170.000 Kinder und Jugendliche als Besucher:innen begrüßt, welche an mehr als 3.300 Veranstaltungen – in erster Linie Workshops – teilgenommen haben“, ergänzt Silvia Prock, Leiterin der Jungen Uni.

24 Jahre Kinder-Sommer-Uni

Mit der inzwischen 24. Kinder-Sommer-Uni und der siebten Auflage der Ferienbetreuung mit wissenschaftlichem Anspruch wird an der Universität Innsbruck in Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm geboten. Kinder und Jugendliche zwischen drei und 16 Jahren entdecken den ganzen Sommer lang spielerisch wissenschaftliche Erkenntnisse und werden selbst zu Forscher:innen. Rund 160 abwechslungsreiche Kurse bieten den jungen Teilnehmer:innen spannende Einblicke – von Natur und Technik über Medizin und Sport bis hin zu den Rechtswissenschaften und der Archäologie.

Forschen, Stau­nen, Mitma­chen

Die Kinder-Sommer-Uni wurde heuer mit dem Workshop „Viel-Falter – die bunte Welt der Schmetterlinge“ eröffnet. Dieser Workshop, der vom Ökologen Johannes Rüdisser und seinem Team angeboten wird, bildet bereits seit zehn Jahren einen beliebten Fixpunkt im Sommerprogramm. Darüber hinaus gehen die jungen Forscher:innen gemeinsam mit Innsbrucker Wissenschaftler:innen noch vielen anderen Fragen nach: Was macht Bienen zu echten Superheldinnen der Natur? Wie kann man durch gemeinsames Sporteln Barrieren überwinden? Darf man Lehrpersonen im Unterricht filmen oder Fotos von Mitschüler:innen per WhatsApp oder Snapchat verschicken? Was ist Liebe? Mitmachen lohnt sich: Für viele Kurse gibt es noch freie Plätze!

Mit dabei sind erneut zahlreiche Kooperationspartner:innen, darunter die Pädagogische Hochschule Tirol, die Kirchlich Pädagogische Hochschule Edith Stein, das MCI | Die Unternehmerische Hochschule®, die Veterinärmedizinische Universität Wien (Außenstelle Tirol), die bilding Kunst- und Architekturschule, der Verein natopia, die Tirol Kliniken GmbH, das Forschungsinstitut für Limnologie am Mondsee (Universität Innsbruck) und die fh gesundheit|health university of applied sciences. 

Auch in Osttirol findet die Kinder-Sommer-Uni wieder statt – dank der Unterstützung des Museums Aguntum, der INNOS GmbH, des Hauses des Wassers (Nationalpark Hohe Tauern Tirol) sowie des Osttiroler Kulturnetzwerks.

Finanziell unterstützt wird das Angebot vom Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung, dem Land Tirol, der Standortagentur Tirol sowie der Stadt Innsbruck.

Weitere Informationen: 

 

Rückfragen: Suela Simoni, jungeuni@uibk.ac.at

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