Gruppenfoto

v.l.: Malgorzata Iwona Szynkowska-Jozwik, Dekanin der Fakultät für Chemie, Technische Universität Łódź, Chris­to­pher May­hew und Boguslaw Buszewski, Vorsitzender des wissenschaftlichen Komitees der Prof.-Andrzej-Waksmundzki-Medaille.

Chris­to­pher May­hew mit Andrzej-Waks­mundzki-Medaille aus­ge­zeich­net

Christopher Mayhew erhält die Andrzej-Waksmundzki-Medaille – die höchste Auszeichnung des Komitees für Analytische Chemie der Polnischen Akademie der Wissenschaften. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Spurengas- und Atemgasanalytik.

Christopher Mayhew forscht seit Oktober 2016 an der Universität Innsbruck im Bereich der Spurengasanalytik mit besonderer Berücksichtigung der Atemgasanalyse. Seine Arbeitsgebiete umfassen die Erforschung von Ionen-Molekül-Reaktionen, die in interstellarer Materie, Plasmen und Planetenatmosphären auftreten. Diese Grundlagenforschung bildet die Basis für ultrasensitive Methoden in der Spurengasanalytik.

Ein zentraler Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Atemgasanalytik: Atemgas dient als nicht-invasives Fenster zu metabolischen Prozessen im Körper und ermöglicht die Diagnose und Verlaufsüberwachung bestimmter Krankheiten. Ziel ist die Entwicklung einfacher und kostengünstiger Geräte, die Biomarker in der Ausatemluft zur Früherkennung von Krankheiten detektieren können.

Nach oben scrollen