Gruppenfoto der Teilnehmenden

4. Projekttreffen SpraBiF, Projektteam

4. Tref­fen des For­schungs­pro­jekts SpraBiF in Inns­bruck

Beim 4. Projekttreffen des Drittmittelprojekts „SpraBiF“ zur sprachlichen Bildung und Förderung in der Elementarpädagogik kamen die Projektpartner:innen in Innsbruck zusammen, um sich über den aktuellen Stand der Forschungsarbeiten auszutauschen und die letzten Schritte im Projekt zu planen.

Das Treffen bot erneut einen intensiven Rahmen für die gemeinsame Weiterentwicklung der Projektarbeit. Das Drittmittelprojekt „Frühe sprachliche Bildung und Förderung – Ausbildung und Praxis gemeinsam erforschen und gestalten (SpraBiF)“ wird gemeinsam von der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich und der Universität Innsbruck durchgeführt. Das Projekt begleitet die Einführung des Pflichtgegenstandes „Frühe sprachliche Bildung und Förderung“ an Bildungsanstalten für Elementarpädagogik wissenschaftlich und läuft seit September 2024 bis August 2026.

Austausch über Datenauswertung und den Projektabschluss

Zu Beginn des Treffens in Innsbruck standen die bislang erhobenen Daten im Mittelpunkt. Die Projektpartner:innen tauschten sich über die Ergebnisse aus, reflektierten gemeinsame Beobachtungen und diskutierten mögliche Interpretationen sowie weitere Schritte in der Datenauswertung.

Darauf aufbauend wurde die bevorstehende Abschlussphase des Projekts vorbereitet. Gemeinsam wurden Inhalte und Struktur der geplanten Abschlusspräsentation sowie zentrale Punkte für den Abschlussbericht besprochen. Darüber hinaus tauschten sich die Projektpartner:innen über mögliche wissenschaftliche Publikationen aus, die auf Basis der bisherigen Projektergebnisse bereits in Entstehung sind bzw. künftig entstehen sollen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Diskussion eines möglichen Folge-Projektantrags, um die gewonnenen Erkenntnisse weiterzuführen und neue Forschungsfragen im Bereich der frühen sprachlichen Bildung zu bearbeiten.

Das Treffen bot den Beteiligten erneut die Möglichkeit, den bisherigen Projektfortschritt gemeinsam zu reflektieren und die kommenden Arbeitsschritte zu konkretisieren.

(Lisa Sendlhofer)

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