Geographie: Umdenken im Wintertourismu
Bericht über Forschung in der Geographie zur Zukunft des alpinen Tourismus, zu Klimarisiken, Kunstschnee und der Notwendigkeit langfristig nachhaltiger Entscheidungen.
Extreme Wetterlagen, Kunstschnee, hohe Kosten: Ist der alpine Tourismus ein Auslaufprodukt? Nein, sagt Bruno Abegg vom Institut für Geographie und plädiert für ein „Neu-Denken“ des Tourismus im Spannungsfeld von lang- und kurzfristigen Entscheidungen.
Geographie: Umdenken im Wintertourismu
Bericht über Forschung in der Geographie zur Zukunft des alpinen Tourismus, zu Klimarisiken, Kunstschnee und der Notwendigkeit langfristig nachhaltiger Entscheidungen.