Am 21. April 2026 wurden Josefine Baars zur ersten Alma-Holgersen-Preisträgerin und Katharina Fuchs zur ersten Alma-Holgersen-Stipendiatin gekürt. Der Museum Kitzbühel Förderverein (vertreten durch Barbara Planer und Christoph Steiner) veranstaltete diese erste Verleihung des Alma-Holgersen-Preises sowie des Alma-Holgersen-Arbeitsstipendiums in der Höhe von jeweils 1000,- Euro. Beide Auszeichnungen wurden gemeinsam mit der Universität Innsbruck (Institut für Germanistik (Dirk Rose) und Institut für Fachdidaktik (Barbara Hoiß)) vergeben. Der Preis würdigt herausragende wissenschaftliche Arbeiten zur Kinder- und Jugendliteratur, das Stipendium dient der Erforschung des Nachlasses der Autorin Alma Holgersen (im Stadtarchiv Kitzbühel). Die Vergabe findet im 2-Jahres-Rhythmus statt.
Arbeit der Preisträgerin:
Josefine Baars: Zwischen Konstruktion und Widerstand. Die Darstellung von Geschlechterrollen in dystopischer Kinderliteratur
