HGM neu? Chancen einer angesagten Reform

Tagung | 20.–21. Mai 2021 | Literaturhaus Wien
HGM

HGM neu? Chancen einer angesagten Reform
Tagung 20.–21. Mai 2021| Literaturhaus Wien

Im Jänner 2020 wurden bei der viel beachteten zivilgesellschaftlichen Tagung #hgmneudenken Probleme, Defizite und Potentiale des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien diskutiert. „Nicht mehr zeitgemäß und insgesamt unzureichend“ lautete kürzlich auch das Urteil einer vom Verteidigungsministerium eingesetzten ExpertInnenkommission. Bundesministerin Klaudia Tanner kündigte eine Reform des HGM an.

Mit der Kritik stehen grundlegende Fragen zur Debatte: Was kann und soll das HGM leisten? Mit welchen Leitlinien kann ein Museum zu militärischer Gewalt sinnvoll sein? Warum soll das Verteidigungsministerium die historische Vermittlung von Kriegen gestalten, tragen und finanzieren? Was sind die organisatorischen und inhaltlichen Eckpfeiler der angekündigten Reform?

Die Debatte wird in einem Sammelband mit dem Titel „Kriege ins Museum! Aber wie?“ dokumentiert, der im September 2021 in der Edition Atelier erscheint.


Konzept und Organisation:

Elena Messner (Institut für Slawistik, Universität Klagenfurt)
Peter Pirker (Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck)

  Zum Stand der Debatte


Corona Disclaimer:

Die Veranstaltung wird unter Einhaltung der aktuell geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie durchgeführt. Genauere Informationen folgen.

Sobald das Programm in allen Details fixiert ist, wird es auf der Instituts Homepage veröffentlicht.


Bild: Wikipedia

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