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1669 Prototypenentwicklung

Nutzen Sie das wirtschaftliche Potential

Ihrer Forschung

An der Universität Innsbruck werden Anschubfinanzierungen für die Entwicklung und Weiterentwicklung von Prototypen durch den Förderkreis 1669 der Universität Innsbruck ausgeschrieben.

Das Motto des Förderkreises – Wissenschaft Gesellschaft – entsprechend sollen Forschungsergebnisse (Entwicklungen, Erfindungen und Software), die sich in einem frühen Reifestadium befinden und wirtschaftliches Potential haben, finanziell gefördert werden, um Prototypen zu erstellen und die kommerziellen Verwertungschancen zu erhöhen.

Durch die Entwicklung dieser Prototypen sollen Kooperationen mit kleinen und mittleren Unternehmen entstehen, die darauf basierend serienreife und marktnahe Produkte entwickeln können. Dies stärkt den anwendungsnahen Wissens- und Technologietransfer in Tirol.

Antragsberechtigt sind wissenschaftliche Mitarbeiter/innen der Universität Innsbruck, die mindestens eine wissenschaftliche Arbeit an der Universität Innsbruck erfolgreich abgeschlossen haben (Bachelor-, Masterarbeit, Dissertation, wissenschaftliche Publikation, etc.).

Um Nachwuchswissenschaftler/innen besonders zu fördern, werden junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler besonders zur Bewerbung aufgefordert.

Kriterien:

  • Forschungsergebnisse aus allen Bereichen der Wissenschaft (Erfindungen, Entwicklungen, Datenbanken, Methoden, Produkte oder Verfahren)
  • Neuartigkeit des Produktes/des Verfahrens/der Methode
  • klares Kommerzialisierungspotential (gute Marktchancen und konkreter Kundennutzen)
  • erkennbarer Innovations- und Technologiegehalt 

 Rahmenbedingungen: 

  • Forschungsergebnisse (Erfindungen, Entwicklungen, Datenbanken, Methoden, Produkte, Verfahren, Software), über die die Universität Innsbruck verfügungsberechtigt ist
  • Realisierbarkeit des Prototypen innerhalb der Projektlaufzeit (innerhalb von 6 bis max. 12 Monaten) 

Einzureichende Unterlagen:

  • Antragsformular (Anlage)
  • Kurzzusammenfassung des Konzepts (max. ½ Seite)
  • Projektbeschreibung:
    • Darstellung der zugrundeliegenden Innovation. Darstellung im Rahmen welcher Forschungsaktivität die Innovation entstanden ist. Falls zutreffend: Datenbanknummer und Projektleiter/in
    • Darstellung des Konzepts zur Erstellung des Prototypen
    • kurze Darstellung der wirtschaftlichen Bedeutung (welche Anwendungsmöglichkeiten in welchen Märkten sind vorstellbar); gibt es schon ähnliche Lösungen am Markt und wenn ja, wodurch unterscheidet sich Ihr Ansatz? Welches Alleinstellungsmerkmal hat Ihr Forschungsergebnis?
  • Kostenplan
  • Lebenslauf und Publikationsliste

Spätestens beim Abschlussbericht müssen Projektfortschritte und Entwicklungsstand des Prototypen dokumentiert werden.

Fördersumme: Euro 15.000,- pro Projekt

Gefördert werden:

  • Personalkosten
  • Neuanschaffung von Instrumenten und Ausrüstung
  • Drittkosten: z.B. externe Vergabe von Teil- oder Gesamtproduktion. Bautechnische Durchführbarkeit, u.dgl. nur förderbar, falls eine Durchführung an der Universität Innsbruck nicht möglich ist
  • Materialkosten

Nicht förderbare Kosten:

  • Grundlagenforschung oder Forschung
  • Schutzrechtskosten
  • externe Beratungskosten
  • Anwalts- oder Patentanwaltskosten
  • Marketingkosten
  • Vertriebskosten etc.
  • Publikationskosten

 

Bewerbungen sind unter Verwendung des im Internet unter der Adresse https://www.uibk.ac.at/ffq/forschungsfoerderung/ erhältlichen Antragsformulars mit allen erforderlichen Unterlagen bis spätestens

 

Donnerstag, 27. Juni 2019 (Einlangen hier)


durch den zuständigen Projektdatenbankbeauftragten des Instituts, dem der/die Antragsteller/in angehört, in die Projektdatenbank einzutragen.

Um Ihre Bewerbung anzumelden, schicken Sie bitte bis spätestens 27. Juni 2019 ein E-Mail mit der PROJEKTDATENBANKNUMMER an forschungsfoerderung@uibk.ac.at.  

 

Univ.-Prof. Dr. Ulrike Tanzer

Vizerektorin für Forschung

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