Das Kolloquium bietet Nachwuchsforschenden die Gelegenheit, eigene Forschungsergebnisse vor Kolleg:innen zu präsentieren und zu diskutieren. Eine Besonderheit dabei ist die umfassend rechtsvergleichende Ausrichtung, bei der neben dem österreichischen auch das schweizerische, italienische und deutsche Recht besonders einbezogen werden.
Die heurige Keynote zum Grundbuchsrecht aus historischer und rechtsvergleichender Sicht (Österreich, Italien, Schweiz und Deutschland) hielten Ass.-Prof. Dr. Christoph Kronthaler (Universität Innsbruck, Institut für Zivilrecht), Univ.-Prof. iR Dr. Bernhard Eccher (Universität Innsbruck, Institut für Italienisches Recht), Prof. Dr. Stephan Wolf (Universität Bern) und Univ.-Prof. iR Dr. Andreas Schwartze (Universität Innsbruck, Institut für Zivilrecht).
Vom Institut für Zivilrecht haben Univ.-Ass.in Mag.a Laura Deiser, Univ.-Ass. Mag. Sebastian Hörburger, Univ.-Ass.in Mag.a Christina Nagele und Univ.-Ass.in Mag.a Marie Zwerger vorgetragen. Forschungsergebnisse zum italienischen Recht haben Univ.-Ass.in Mag.a Veronica Greco (Institut für Italienisches Recht) und RA Mag. Paul Maieron präsentiert. Aus Bern haben Nahuel Guidotti, MLaw, Manuela Schütz, BLaw, Gianluca Stocker, MLaw, Laura Sásdi, MLaw und Selin Seval, MLaw, referiert.
