Das Forschungszentrum
Das Wichtigste ist, dass man nicht aufhört zu hinterfragen. Die Neugierde hat ihre eigene Daseinsberechtigung.
- Albert Einstein
Das Forschungszentrum Gesundheit und Prävention über die Lebensspanne vereint Abteilungen des Instituts für Psychologie und des Instituts für Sportwissenschaft , die sich mit Prävention und gesundheitsbezogener Forschung beschäftigen.
Als übergreifendes Modell des Forschungszentrums für Gesundheit und Prävention über die Lebensspanne wird ein biopsychosoziales Modell postuliert. Allen Abteilungen gemeinsam ist die Entwicklung von Methoden und die Erforschung von Prozessen, die prosoziales Verhalten, humane Bedingungen, psychische und physische Gesundheit und Resilienz ermöglichen. Verschiedene Methoden aus den unterschiedlichen Disziplinen werden eingesetzt, um Risiko- und Schutzfaktoren zu identifizieren, die für die Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit in verschiedenen Altersgruppen relevant sind.
Die Forschungsarbeit des Forschungszentrums zeichnet sich durch einen interdisziplinären Forschungsansatz aus. Der kohärente theoretische Hintergrund ist durch einen konsequenten Fokus auf Gesundheit und Prävention gekennzeichnet, um Resilienz und potenzielle Risikofaktoren für die psychische und physische Gesundheit in allen Altersgruppen zu identifizieren. Das Spektrum der eingesetzten Methoden ist breit gefächert: Es kommen psychologische, diagnostische, quantitative, qualitative, neurowissenschaftliche, neurophysiologische und sportphysiologische Ansätze zum Einsatz.
Ziele
- Doktorandenkolleg
- Jour fixe für gemeinsame Publikationen, Projekte und Drittmittelanträge
- Synergiebildung von Laboren/Ressourcen
- Regelmäßige Forschungstage
- Regelmäßige Wissenschaftstage
Schaffung nachhaltiger Synergien, die zur internationalen Sichtbarkeit und Profilbildung der Fakultät beitragen, konkrete Verbindungen zum Life and Health Science Cluster aufbauen und die Brücke/Kooperation mit der MUI stärken.