1. Virtueller Österreichischer Zeitgeschichtetag

 

13. Österreichischer Zeitgeschichtetag 2020

Green Events Tirol

1. Virtueller Österreichischer Zeitgeschichtetag 2020

„Nach den Jubiläen“

16.18. April 2020, Universität Innsbruck Cyberspace

 

Nach der kurzentschlossenen Umwandlung des Zeitgeschichtetags in ein Online-Format freuen wir uns über 236 registrierte Teilnehmer*innen, davon 89 Vortragende und Chairs. Dies ermöglicht uns die Durchführung von 23 wissenschaftlichen Panels zwischen Donnerstag, 9:00 Uhr, und Samstag, 13:00 Uhr, in jeweils zwei parallelen Schienen. Wir bemühen uns unter den veränderten Bedingungen auch weiterhin ein interessantes Rahmenprogramm anbieten zu können. 

Hier finden Sie das Programm des 1. Virtuellen Österreichischen Zeitgeschichtetags.
 
Während der Tagung können Sie über dann zur Verfügung stehende Links in die einzelnen Panels einsteigen. Diese sind für alle Interessierten auch ohne Anmeldung zugänglich. Wenn Sie den virtuellen Besuch des Zeitgeschichtetags beabsichtigen, freuen wir uns trotzdem, wenn Sie sich als Teilnehmer*in für das neue Format anmelden, von einer Registrierung als Referent*in/Chair bitten wir jedoch abzusehen, da die Überarbeitung des Programms beendet ist und aus technischen sowie logistischen Gründen keine Modifikationen mehr möglich sind.  Es gibt für uns noch sehr viel zu tun!

In diesem Sinne mit eiligen Grüßen und allen guten Wünschen für Ihre Gesundheit,
das zgt20-Organisationsteam (25.03.2020)

FAQ 1. Virtueller Österreichischer Zeitgeschichtetag

Wann findet der 1. Virtuelle Österreichische Zeitgeschichtetag statt?  

Es kommt zu keiner Terminverschiebung. Der 1. Virtuelle Österreichische Zeitgeschichtetag findet vom 16. bis 18. April 2020 online statt. Zeitliche Verschiebungen innerhalb des Programms sind nicht ausgeschlossen. 

Warum hat sich das Organisationsteam nicht für eine Alternative, etwa eine Verschiebung um mehrere Monate oder ein Jahr, entschieden?  

Einerseits ist die weitere Entwicklung nicht absehbar und andererseits konnten weder für Juli noch für September Räume gefunden werden. Eine Verschiebung ins Jahr 2021 ist nicht realistisch, da fraglich ist, ob wir in der veränderten wirtschaftlichen Situation ausreichend Förderungen bekommen können. Auch die Personalsituation am Institut für Zeitgeschichte ist für das kommende Jahr nicht abschätzbar, sodass eine neuerliche Organisation nicht realistisch erscheint. Eine Übertragung des Programms ist ebenso nicht denkbar, weshalb es nötig wäre, die gesamte Auswahl von vorne zu beginnen.

Wie wird die Tagung "virtuell" konkret abgewickelt? Welche Plattform wird benutzt?  

Die Tagung wird in Form von Videokonferenzen durchgeführt. Die Referent*innen und Chairs können daher live vortragen und auch mit den Teilnehmer*innen diskutieren.

Der 1. Virtuelle Österreichische Zeitgeschichtetag #zgt20 soll über Adobe Connect abgehalten werden. Die "Virtuellen Räume" können von registrierten Benutzer*innen "betreten" werden. Die Moderator*innen und Vortragenden benötigen mindestens ein funktionierendes Mikrophon und im Idealfall eine Webcam. Die digitalen Präsentationsfolien (Powerpoint, PDF ...) werden bereits vor dem Livestream in den jeweiligen Räumen hinterlegt.

Best-Practice-Beispiel: Online-Konferenz "Inspiration, Identität und Inszenierung: Infuencer & Medienpädagogik" veranstaltet von Gutes Aufwachsen mit Medien anlässlich des Safer Internet Day, 11. Februar 2020. Zur Erklärung: Im linken Bildschirmbereich sehen Sie ganz oben die Moderatorin und darunter die drei Referent*innen. Im mittleren Bereich werden die Präsentationsfolien dargestellt. Rechts gibt es einen Chat sowie die Übersicht der Teilnehmer*innen. Im Chat besteht die Möglichkeit, alle oder einzelne Personen anzuschreiben.

Aus diversen Gründen (schlechte Internetverbindung, Wohnsituation bzw. Arbeitsumfeld, familiäre Verpflichtungen etc.) kann ich mir nicht vorstellen, einen virtuellen Vortrag "live" zu halten. Gibt es dennoch eine Möglichkeit, meine Inhalte zu präsentieren und an der Konferenz teilzunehmen?  

Ja. Es gibt auch beispielsweise die Möglichkeit, Ihre Präsentation vorab aufzuzeichnen, dann einzuspielen und eine Diskussion im Chat zu machen. Bitte setzen Sie sich bezüglich alternativer Teilnahmemöglichkeiten mit dem Organisationsteam in Verbindung.

Welche Formen der Interaktion und der Vernetzung gibt es?  

Das Format der virtuellen Konferenz bietet mehrere Möglichkeiten der Interaktion. Über die Chat-Funktion in Adobe Connect können Fragen gestellt und Diskussionen gestartet werden. Zusätzlich können einzelne Personen zur Kontaktherstellung oder zum persönlichen Austausch angeschrieben werden. Wir sind bemüht, weitere Angebote der Vernetzung zur Verfügung zu stellen.

Welche technischen Voraussetzungen brauchen die Teilnehmer*innen?  

  • Breitband-Internetanbindung
  • Lautsprecher
  • Headset (Kopfhörer) bzw. integriertes Mikrofon (nur für Referent*innen zwingend nötig)
  • Webcam (optional)

Wer unterstützt den Ablauf technisch?  

Für alle Panels wird es einen technischen Support geben: Für jedes einzelne Panel wird es eine*n eigene*n E-Moderator*in geben; zusätzlich steht eine Person für den technischen Support zur Verfügung. 

Wer übernimmt die eigentliche Moderation bzw. was ist meine Aufgabe als Chair?  

Geplant ist, dass die Chairs weiterhin die Vortragenden vorstellen, die Diskussion moderieren und dabei eventuell inhaltliche Fragen aus dem Chatverlauf aufgreifen. Die zusätzlichen E-Moderator*innen übernehmen die Betreuung von Adobe Connect, sie weisen den Teilnehmer*innen Nutzer*innenrollen zu, unterstützen bei kleineren technischen Problemen, laden die PPP hoch und treten bei größeren Problemen mit dem technischen Fachsupport in Verbindung.

Was ändert sich für mich als Referent*in? Wie lange soll mein Vortrag dauern?  

Aufgrund der Verlagerung in den virtuellen Raum sollten die Vorträge maximal 15 Minuten umfassen.

 



Das überarbeitete Programm mit 23 50 Panels und Spezialformaten ist online.

Die zeitgeschichtliche Forschung ist auch in Österreich in den vergangenen Jahren von Jubiläen und der „Magie der runden Zahl“ bestimmt gewesen. Der Erste Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie standen dabei ebenso im Zentrum der Aufmerksamkeit wie die Republikgründung, das Ende des Dollfuß-Schuschnigg-Regimes, der „Anschluss“ und das Novemberpogrom, aber auch die „Gastarbeiter“-Anwerbeabkommen und das Umbruchjahr 1968. Zudem begingen einige österreichische Universitäten runde Jubiläen, stets mit einem Fokus auf die Zeitgeschichte: Nach dem vielschichtigen Gedenk- und Erinnerungsjahr der Republik Österreich 2018 feierte 2019 auch die Universität Innsbruck ihr 350-jähriges Bestehen.

Der 1. Virtuelle Österreichische Zeitgeschichtetag (= 13. Österreichische Zeitgeschichtetag) 2020, der mittlerweile dritte an der Universität Innsbruck, widmet sich daher einerseits der Auseinandersetzung mit den verschiedenen (positiven und negativen) Jubiläen und dem – für die Zeitgeschichte immer schon konstitutiven, aber sich stets wandelnden und neu zu bestimmenden – Spannungsfeld von Wissenschaft und medialer Öffentlichkeit bzw. Aufmerksamkeit sowie Erinnerungskultur und Geschichtspolitik.

Einladung / Postkarte PDF

Anmeldung

Eröffnung mit einer Keynote von Michael Köhlmeier (frei zugänglich)
Donnerstag, 16. April 2020, 18.00 Uhr, SoWi-Aula, Universitätsstraße 15, Innsbruck
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work in progress...



Kontakt / Tagungsbüro

Mag. Marcel Amoser, BA MA
Institut für Zeitgeschichte
Universität Innsbruck
Innrain 52d (Geiwi-Turm, 6. Stock)
A-6020 Innsbruck

Tel.: 0043 512 507-44001/44005/44025
Fax: 0043 512 507-44099
Email: zgt20@uibk.ac.at

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