Tagungen, Gastvorträge, Veranstaltungen ...



Theater 

 


 

 

Lesen Sie hier die Beiträge zur ersten Nummer von
Nous vous invitons à découvrir le premier numéro de
We invite you to discover the contributions to the first issue of
 
ATeM (Archiv für Textmusikforschung / Archives Texte et Musique / Archives of Text and Music Studies) N° 1 (2016)
https://webapp.uibk.ac.at/ojs2/index.php/ATeM/issue/view/183 
 
Unter "Publizieren" finden Sie den Publikationsaufruf für die zweite Nummer mit Abgabefrist 15. Juni 2017.
Veuillez trouver l’appel à contributions du numéro 2 sous « Directives aux auteurs » (échéance pour la remise d’articles : le 15 juin 2017).
Please find the call for papers for the second issue under the heading "Author Guidelines" (deadline: June 15, 2017).
 
https://webapp.uibk.ac.at/ojs2/index.php/ATeM/pages/view/guidelines 
 
Wir würden uns freuen, Sie zu unseren LeserInnen – und vielleicht auch künftigen AutorInnen – zählen zu dürfen!
Nous serions heureuses de vous compter parmi nos lecteurs/lectrices – ou même peut-être parmi nos futur/e/s auteur/e/s !
We would be glad to welcome you as our readers and, perhaps, even as future contributors to our journal!
 
Die Herausgeberinnen – Les éditrices – The editors
 
A.Univ.-Prof. Dr. Gerhild Fuchs
Univ.-Prof. 
Dr. Ursula Mathis-Moser
Univ.-Prof. Dr. Birgit Mertz-Baumgartner
Institut für Romanistik
Leopold-Franzens-Universität

Innrain 52

A-6020 Innsbruck

Tel.: 0043-512-507-4218/ 4217/4208

 

 



Romanistik studieren - wozu, weshalb ??



 




 

 

 

IN VINO LINGUA

Wein spricht alle Sprachen

vinolingua-logo


Das Projekt VinoLingua schreibt Sprachlehrbücher, die speziell auf die Bedürfnisse von Winzern und Winzerinnen zugeschnitten sind: Sie lernen, eine Verkostung durchzuführen, ihren Betrieb vorzustellen, sich auf einer Weinmesse zu präsentieren und ihren Wein zu verkaufen – und das alles in einer Fremdsprache. Gelehrt werden die Sprachen Deutsch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Jede Sprache ist mit einer Region verbunden, deren Weinkultur vorgestellt wird: Burgund für Französisch, die Toskana für Italienisch, Toro für Spanisch und Niederösterreich sowie Südtirol für Deutsch. Schon auf Anfängerniveau wird nicht die Allgemeinsprache, sondern sofort die Sprache des Weinbaus vermittelt. Die Progression von A1 bis B1 verläuft „spiralförmig“: Das bedeutet, dass die wichtigsten Situationen mehrfach wiederkehren, dass sie zunächst mit sehr einfachen und dann mit immer komplexeren sprachlichen Mitteln präsentiert werden. Das VinoLingua-Projekt wurde von der Europäischen Union im Rahmen des Lifelong Learning-Programms finanziert. Die Universität Innsbruck (Institut für Romanistik) war dabei federführend. Das Projekt wurde im März 2013 abgeschlossen.


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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

 

 







 

Lehrveranstaltungen

"Grammatisch-analytisches Propädeutikum Französisch" (Werner Marxgut)