Wirt­schafts­kammer Tirol zeichnet Wissen­schaft aus

Die diesjährigen Preis­trägerinnen und Preisträger des Wissenschafts­preises wurden in einem feierlichen Rahmen in der Wirtschafts­kammer Tirol ausgezeichnet. Zwei Preis­trägerinnen und ein Preisträger von insgesamt sechs Ausgezeichneten stammen dieses Jahr von der Universität Innsbruck.
Wirtschaftskammer Wissenschaftspreis
Bild: WK-Präsident Christoph Walser überreicht gemeinsam mit Rektor Tilmann Märk den Preis an Martin Oberascher, einem Preisträger von der Uni Innsbruck. Der zweite Preisträger Petar Jurcevic war bei Verleihung leider verhindert. (Credit: Uni Innsbruck)

„Wirtschaft und Wissenschaft gehen Hand in Hand und ergänzen sich gegenseitig. Mit dem jährlich verliehenen Wissenschaftspreis senden wir daher ein wichtiges Signal“, erklärte WK-Präsident Christoph Walser bei der diesjährigen Verleihung. Die Tiroler Wirtschaftskammer fördert bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten herausragende Diplom- und Masterarbeiten sowie Dissertationen mit dem Wissenschaftspreis. Prämiert wurden heuer wieder herausragende Arbeiten der Universität Innsbruck sowie des Management Centers Innsbruck (MCI) und der FH Kufstein.

Ausgezeichnet werden Arbeiten, die mit „Sehr gut“ approbiert wurden, sich durch einen hohen Innovationsgrad auszeichnen und für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) der Tiroler Wirtschaft von direkter Bedeutung sind. Für den mit 1.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Tiroler Wirtschaftskammer wurden dieses Jahr insgesamt 23 Arbeiten eingereicht. Fünf davon wurden von einer Jury bestehend aus Nicole Ellinger (Alp Art Hotel), Markus Dax (Steka-Werke GmbH) sowie Wolfgang Sief (Siko GmbH) ausgewählt und in feierlichem Rahmen ausgezeichnet.

Die PreisträgerInnen 2018

Die Preisträger 2018 sind: Petar Jurcevic (Uni Innsbruck) und Martin Oberascher (Uni Innsbruck), Iris Oberkalmsteiner (MCI), Philip Egger (FH Kufstein) sowie Caroline Gredler (FH Kufstein). Die Themen ihrer Abschlussarbeiten reichen von Quantenberechnungen und Vielteilchenphysik über Photovoltaikanlagen im alpinen Raum bis hin zur Blockchain Technologie und der damit einhergehenden Änderung von Geschäftsmodellen.

„Erstklassig ausgebildete Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital für Unternehmen. Die Ausbildungen an den hervorragenden Universitäten und Fachhochschulen unseres Landes bilden das Fundament für den Standort Tirol. Die Wirtschaft sorgt anschließend dafür, dass brillante Einfälle auch in die Tat umgesetzt werden”, so Walser, der seinen Dank an die Universität und die Fachhochschulen richtete und den Gratulanten weiterhin viel Erfolg sowie eine erfolgreiche Umsetzung ihrer Ideen wünschte.

 

Gruppenbild Wissenschaftspreis der Wirtschaftskammer
WK-Präsident Christoph Walser, Iris Oberkalmsteiner (MCI), Bernd Kirschner (Leiter der Studiengänge am MCI), Caroline Gredler (FH Kufstein), Philip Egger (FH Kufstein), Mario Döller (Rektor FH Kufstein), Martin Oberascher (Uni Innsbruck), Tilmann Märk (Rektor Uni Innsbruck) (v.l.; nicht im Bild Petar Jurcevic, Uni Innsbruck) (Bild: Die Fotografen)


 (WKT/red)


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