Universität Innsbruck

Die Rolle der Medien in der Wissenschaftskommunikation

Reihe: Wissenschaftsskepsis, Teil 2

Terminvorschläge: 9., 10. oder 11. Mai 2023, 19 Uhr | Cafe Katzung, Salon Pauli 

Für mehr als die Hälfte der Befragten der Eurobarometer-Umfrage von 2021 spielt Wissenschaft im Alltag keine Rolle. Laut der Umfrage „Wissenschaftsbarometer Österreich“ von 2022 stehen 30% der Befragten Wissenschaft sogar skeptisch gegenüber. Wie das Interesse für wissenschaftliche Arbeit gestärkt werden kann, fragen wir Expert*innen in dieser Reihe. Die Wissenschaftskommunikation ist eine tragende Säule universitärer Öffentlichkeitsarbeit. Es geht darum, komplexe Inhalte verständlich zu machen, Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit zu geben und neue, spannende Zugänge zu schaffen. Wie funktioniert das im Alltag, wo gibt es Nachholbedarf, welche Best Practice Beispiele gibt es? Was kann die Wissenschaft leisten um das Vertrauen in ihre Arbeit zu stärken? Wie kann man dem Wunsch nach offenem Diskurs begegnen? Wo liegen die Schnittstellen zwischen Gesellschaft und Wissenschaft, sind sie ausreichend vorhanden und zugänglich und welche Rolle nehmen die Medien in der Wissenschaftskommunikation ein?

Nina Lorenzoni, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Management und Ökonomie im Gesundheitswesen an der UMIT TIROL im Gespräch mit einer/einem Medienvertreter*in. 

Moderation: Ulrich Metschl, Assoziierter Professor am Institut für Philosophie der Universität Innsbruck

Um eine sichere Planung gewährleisten zu können, bitten wir um Anmeldung an arbeitskreis-wuv@uibk.ac.at, bis eine Woche vor der Veranstaltung. Infos zu Änderungen werden laufend über unsere Online-Kanäle bekannt gegeben.