Das Green Office am Standort Technik ist ein Büro für Nachhaltigkeit, welches von Studierenden aus den Fakultäten MIP, Biologie, Architektur und den Technischen Wissenschaften geführt wird. Das Ziel des Green Offices ist es, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und den sozialen und ökologischen Nachhaltigkeitsgedanken am Campus tiefer zu verankern.
In enger Zusammenarbeit mit relevanten Organen der Universität werden an Lösungen und Konzepten von bereits bestehenden Strukturen gearbeitet um diese nachhaltig zu verbessern.
Die wichtigsten Informationen in Kürze
WER bildet das Green-Office?
Das Green-Office Technik wird aus Studierenden der Fakultäten Biologie, MIP, Architektur und Technischen Wissenschaften am Campus Technik gebildet. Daneben gibt es Standorte am Innrain und in der Universitätsstraße.
WO ist das Green-Office zu finden?
Im Erdgeschoss der Container, direkt neben dem INGE-Garten (Technikerstraße 11c).
WAS ist die Green-Office-Bewegung?
Die Studierendeninitiative wurde mit dem ersten Green Office 2010 in Maastricht ins Leben gerufen und hat ihren Ursprung somit in den Niederlanden. Die Idee dahinter ist die Informationsbildung, Vernetzung und die Unterstützung von Studierenden für Studierende um ein gemeinsames und nachhaltiges Handeln zu fördern.
WIE erreicht man das Team am Technik-Campus?
Entweder per Mail an green-office@uibk.ac.at oder persönlich im Büro.
WAS sind die Inhalte/Themen mit denen sich beschäftigt wird?
Das Green Office setzt sich dafür ein, die Universität Innsbruck ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltiger zu gestalten. Dabei ist das Hauptanliegen der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen, die Sensibilisierung für zentrale Zukunftsfragen unserer Gesellschaft sowie die Schaffung eines offenen und inklusiven Ortes.
Laufende Projekte am Standort Technik
INGE-Hochschulgarten
Der INGE-Garten ist ein von engagierten Studierenden initiiertes Projekt und ein lebendiges Beispiel für gelebte Permakultur am Campus Technik der Universität Innsbruck. Er bietet nicht nur eine grüne Oase zur Erholung, sondern dient auch als Lernort, Community-Treffpunkt und Experimentierfeld für ökologische Nachhaltigkeit.
Der Garten ist in einzelne Parzellen aufgeteilt, die von Studierenden, Mitarbeitenden und Dozierenden der Universität sowie interessierten Mitgliedern der lokalen Gemeinschaft betreut werden können. Wer eine Fläche übernimmt, kann dort eigenständig gärtnern – ob Gemüse, Kräuter oder Blumen.
So funktioniert’s
Jede:r kann eine Gartenfläche übernehmen und diese eigenständig bewirtschaften!
Die Organisation, z. B. Gießpläne oder gemeinsame Pflanzaktionen, erfolgt eigenverantwortlich im Austausch mit den anderen Gärtner:innen.
Wer seine Fläche nicht mehr nutzen möchte, kann sie unkompliziert abmelden. Sie wird dann an neue Interessierte vergeben.
Die Verantwortung für die jeweilige Fläche liegt bei den Nutzer:innen selbst.
Mitmachen?
Du möchtest Teil des INGE-Gartens werden und eine eigene Fläche betreuen? Dann melde dich gerne beim Green Office!
Fairteiler - Lebensmittel verwenden statt verschwenden!
Fair-Teiler sind frei zugängliche Kühlschranke oder Regale, die von der Organisation Foodsharing betrieben werden. Sie werden von freiwilligen Mitgliedern der Organisation betreut. Alle können Lebensmittel in die Fair-Teiler stellen oder Lebensmittel entnehmen! Kurz zusammengefasst gibt es für die Fairteiler die folgenden vier Eckpunkte:
- Lebensmittel sind (in der Regel) abgelaufen!
- Lebensmittel selbst auf Genußfähigkeit prüfen!
- Für alle Menschen offen!
- Ausschließlich für den privaten Gebrauch!
Der Fairtailer der Universität Innsbruck steht am Campus Technik im Architekturgebäude und ist eine Kooperation von Foodsharing Innsbruck, der Lebenshilfe Tirol und dem Green Office Standort Technik. Weitere Infos hier.
Das Team
Melina
Melina ist die Koordinatorin des Standorts Technik.
Sie studiert Wirtschaftswissenschaften und Biologie und verbringt ihre Freizeit am liebsten in den Bergen oder kümmert sich - so gut wie ums Green Office Campus Technik - um ihre Pflanzen.
Lena
Lena ist für die Fakultäten Biologie, Architektur und Technische Wissenschaften zuständig.
Sie ist ein naturverbundener Mensch und verbringt so viel Zeit wie möglich draußen - sei es beim Klettern oder Skitouren. Diese enge Verbindung zur Umwelt prägt auch ihr Engagement für Nachhaltigkeit. Dabei denkt sie nicht nur an ökologische Aspekte, sondern auch an soziale Gerechtigkeit und ein respektvolles Miteinander. Im Green Office der Uni Innsbruck möchte sie aktiv mitgestalten, nachhaltige Strukturen fördern und andere Studierende für umwelt- und sozialbewusstes Handeln begeistern.
Anna Sophia
Anna Sophia (Phia) ist für die Fakultät Mathematik, Informatik und Physik (MIP) zuständig.
Sie liebt die Natur und interessiert sich für viele heimische Kräuter, die sie beim Wandern findet. Bei ihrem Studium Ökologie und Biodiversität kann sie ihre Leidenschaft für die Natur vertiefen. Durch ihr Aufwachsen im Stanzertal liegen ihr die Berge besonders am Herzen. Seit Herbst 2025 gibt es das Erweiterungsstudium Mountain Regions, welches sie belegt. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur ist ihr sehr wichtig und sie sieht eine gesunde Natur als Basis für das Wohlbefinden aller Menschen, Tieren und anderen Organismen.





