Bachelorstudium Geschichte
Arbeitsmarktanalyse unserer Absolvent:innen
In welchen Branchen arbeiten Absolvent:innen von Bachelorstudium Geschichte? Wieviel verdienen sie? Wann treten sie den ersten Job an? Wir haben die Erwerbskarrieren unserer Absolvent:innen nach Studienabschluss analysiert.
Auf einen Blick
Top-Branchen
- Öffentliche Verwaltung
- Interessenvertretungen und Vereine
- Einzelhandel
Brutto-Monatseinkommen
3.154 € (Median)
| Branche | Anteil der Absolvent:innen | Brutto-Monatseinkommen |
|---|---|---|
| Öffentliche Verwaltung | n. a. | n. a. |
| Interessenvertretungen und Vereine | n. a. | n. a. |
| Einzelhandel | n. a. | n. a. |
| Erziehung und Unterricht | n. a. | n. a. |
| Finanzdienstleistungen | n. a. | n. a. |
Die Branchen entsprechen der Definition laut ÖNACE.
n. a. = Aus Datenschutzgründen werden Ergebnisse, die auf geringen Fallzahlen beruhen (<= 30 Fälle), nicht veröffentlicht.
Ihr Median-Brutto-Monatseinkommen liegt bei 3.154 € brutto.
Quelle
Diese Analysen basieren auf Registerdaten von Statistik Austria.
Als Untersuchungsbasis für die Ergebnisse der Universität Innsbruck dienen die Abschlussjahrgänge 2008/09 bis 2022/23. Dabei wurden die Daten der Absolvent:innen von 2.488 Bachelorstudien, 2.602 Masterstudien, 4.817 Diplomstudien und 1.205 Doktorats/PhD-Studien herangezogen.
Vollständige Analyse inkl. grafischer Auswertung (pdf)
- Grundgesamtheit
- Die Grundgesamtheit bilden Absolvent:innen des Studiums Bachelorstudium Geschichte an der Universität Innsbruck. Zu beachten ist, dass für die jüngsten Abschlussjahrgänge manche Stichtage noch in der Zukunft liegen, daher kann die Zahl der betrachteten Abschlüsse variieren. Berücksichtigt werden ausschließlich Personen unter 35 Jahren zum Zeitpunkt des Abschlusses. Auch Personen, die bereits einen gleich- oder höherwertigen Abschluss erreicht haben oder die im Studienjahr nach dem betrachteten Abschluss eine weitere Ausbildung besucht haben, werden aus den Analysen ausgeschlossen.
- Datenkörper
- Die Datenkörper beinhalten Daten zur formalen Bildung sowie zur Erwerbskarriere und zum Einkommen aus dem Erwerbspersonenregister der Bundesanstalt Statistik Österreich sowie der Datenbank für die Registerzählung und der Abgestimmten Erwerbsstatistik. Die Registerverknüpfung erfolgt unter absoluter Wahrung des Datenschutzes mit Hilfe des bereichsspezifischen Personenkennzeichens Amtliche Statistik (bPK-AS), das keinerlei Rückschlüsse auf die Person ermöglicht.
- Erste Erwerbstätigkeit
- Als erste Erwerbstätigkeit gilt eine Beschäftigung dann, wenn sie mindestens 6 Monate nach dem Abschluss noch besteht (oder später, aber innerhalb von 2 Jahren beginnt). Dabei werden nur Erwerbstätigkeiten mit einer Dauer von mindestens 3 Monaten berücksichtigt.
- Einkommen
- Das Einkommen unselbständiger Erwerbstätigkeit errechnet sich aus dem Bruttoverdienst, reduziert um Sonderzahlungen (wie etwa Urlaubs- und Weihnachtsgeld). Daraus wird ein Tageseinkommen berechnet und durch Multiplikation mit 365/12 auf ein Monatseinkommen hochgerechnet. Um eine Vergleichbarkeit des Einkommens zwischen den Jahren zu gewährleisten, erfolgt eine Gewichtung mittels Verbraucherpreisindex (VPI) auf das Preisniveau von 2023.
- ÖNACE 2008
- Bei den Top-5-Branchen erfolgt die Darstellung nach der ÖNACE 2008, der österreichischen Variante der internationalen Klassifikation der Wirtschaftszweige NACE. Für Erwerbstätige wird die ÖNACE der Haupttätigkeit ihrer Arbeitsstätte bzw. ihres Unternehmens ausgewiesen. Nähere Informationen sind auf der Homepage von STATISTIK AUSTRIA zu finden.
- Quartile
- Quartile zerlegen eine sortierte Datenreihe in vier gleich große Gruppen. Der Median ist der Wert in der Mitte. Bspw. verdienen bei Einkommensdaten 50 % der Personen mehr als diesen Medianwert und 50 % weniger. Unteres Quartil bedeutet, dass ein Viertel der Werte kleiner ist als der Quartilswert und drei Viertel größer. Umgekehrt sind drei Viertel der Werte kleiner als das obere Quartil und ein Viertel größer. Der Median ist robuster als der Mittelwert gegenüber Verzerrungen, die bei einer sehr ungleichen Verteilung entstehen können.
- Record Swapping
- Aus Datenschutzgründen wurde die Methode „Record Swapping” angewandt. Insbesondere bei Zellbesetzungen <= 30 sind keine generalisierbaren Aussagen möglich. Bei Fallzahlen <= 30 werden keine Werte ausgewiesen (n. a.).