Rezeption und Fortentwicklung
im liechtensteinischen Recht

Liechtenstein hat wichtige Gesetze schon im 19. Jahrhundert von Österreich rezipiert (z.B. das ABGB), nach dem Zusammenbruch der Donaumonarchie häufig in Anlehnung an schweizerisches Recht gestaltet (z.B. Personen-, Sachen- und Arbeitsrecht). Ob und in welchem Ausmaß sich die Anwendung des rezipierten Rechts in der liechtensteinischen gerichtlichen Praxis an das Rezeptionsvorbild und an die zu diesem ergangene Judikatur zum Ursprungsrecht hält oder davon abweicht, wird unter dem Blickwinkel „Fortentwicklung“ des rezipierten Rechts Gegenstand der Vortragsreihe sein.

Veranstaltungen im Sommersemester 2026



„Reform des Trustrechts“

TERMIN: Donnerstag, 21. Mai 2026, 17:00 Uhr

VORTRAGENDER: MMag. Dr. Mathias Walch, LL.M. (Universität Innsbruck)

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„(Wirtschaftliche) Substanzanforderungen an Liechtensteinische Rechtsträger“

TERMIN: Donnerstag, 11. Juni 2026, 17:00 Uhr

VORTRAGENDE RA Dr. Clara Thurnher (Schwärzler Rechtsanwälte)

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„Das liechtensteinische Wahlrecht - zwischen Kampf um Grundsätze und Feinjustierung“

TERMIN: Donnerstag, 25. Juni 2026, 17:00 Uhr

VORTRAGENDER:  Prof. Dr. iur. Patricia Schiess (Liechtenstein-Institut)

MODUS: ()

 




 

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