Vergangene Kriseninterventionstagungen
Auf dieser Seite finden Sie die Informationen zu unseren vergangenen Tagungen sowie die gesamten Tagungsunterlagen der jeweiligen Tagung ab 2009.
Inhalt
zu den Tagungen ab 2025
zu den Tagungen 2024-2019
zuden Tagnungen 2018-2009
Präambel unserer Tagung
Wichtig ist für uns die Rückführung theoretischer und wissenschaftlicher Inhalte auf die gelebte Praxis im Sinne einer praktischen Fundierung der Krisenintervention.
In gewohnter Manier kooperieren wir mit vielen anerkannten Fachkräften aus dem deutschsprachigen Raum.
Neben Einführungsvorträgen mit Fallbeispielen aus der Praxis soll in Vertiefungsvorträgen und in fallbezogenen Beiträgen eine Vertiefung in die breite Thematik gegeben werden, auch unter Berücksichtigung von Schwierigkeiten und Grenzen, mit denen wir in unserer Arbeit konfrontiert sind.
Zusätzlich soll mit sogenannten Qualitätssicherungsvorträgen der Austausch und das Vernetzen über good practice bzw. Erfahrungswerte aus der Praxis in der Umsetzung von Qualitätssicherungsmaßnahmen im Bereich Krisenintervention und Einsatzkräftenachsorge gefördert werden.
Die seit 2002 bestehende Kriseninterventionstagung in Innsbruck versteht sich als Schnittstelle zwischen Forschung und der gelebten Praxis – eines der wenigen erfolgreichen Felder der direkten Umsetzung von psychologischer Forschung und Anwendung mit großer positiver Resonanz in Politik und Gesellschaft. Sie ist die größte Fachtagung zum Thema Krisenintervention im deutschsprachigen Raum und ein Fixpunkt im Bereich des Wissenstransfers und der Vernetzung von Kriseninterventionsteams, Peer-Support Teams, Notfallpsycholog*innen, Notfallseelsorger*innen, Einsatzkräften und Psychotherapeut*innen und vielen anderen mehr.
22. Internationale Kriseninterventionstagung 2025
26. und 27. September 2025, Campus Innrain 52, Universität Innsbruck
Krisenintevention und Resilienz
Rekordbeteiligung und starke Impulse für Resilienz
Bereits zum 22. Mal fand an der Universität Innsbruck die Internationale Kriseninterventionstagung statt – und bestätigte eindrucksvoll ihren Status als größte Fachtagung im deutschsprachigen Raum. Unter dem Leitthema „Krisenintervention und Resilienz“ versammelte die Tagung 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus sieben europäischen Ländern und 59 Referentinnen und Referenten aus 5 EU-Ländern in Innsbruck und setzte damit ein starkes Zeichen für den interdisziplinären Austausch zwischen Wissenschaft, Gesundheitswesen, Einsatzorganisationen, Schule und Wirtschaft.
Eröffnet wurde die Tagung von Vizerektorin Univ.-Prof. Mag. Dr. Janette Walde, Landeshauptmann Anton Mattle, Bürgermeister Ing. Mag. Johannes Anzengruber und Günther Ennemoser, Präsident des Roten Kreuzes Tirol.

Von links nach rechts: Günther Ennemoser (Präsident Rotes Kreuz Tirol), Thomas Wegmayr, Andreas Karl (beide Geschäftsführung Rotes Kreuz Tirol), Monika Stickler (ÖRK Generalsekretariat), Dietmar Kratzer, Barbara Juen (beide Institut für Psychologie, Uni Innsbruck & ÖRK), Janette Walde (VR für Lehre und Studierende), Anton Mattle (Landeshauptmann von Tirol), Johannes Anzengruber (Bürgermeister der Stadt Innsbruck)
In den folgenden zwei Tagen diskutierten Expertinnen und Experten aus Praxis und Forschung bei 49 Vorträgen zentrale Fragen: Wie kann Resilienz nicht nur individuell, sondern auch auf organisationaler Ebene gestärkt werden? Welche evidenzbasierten Maßnahmen helfen in akuten Belastungssituationen – und wie lässt sich Prävention nachhaltig in Strukturen von Institutionen, Gemeinden und Unternehmen verankern? u.v.m. Die Beiträge reichten von psychosozialer Akuthilfe über Postvention bis zu Strategien für Einsatzkräfte und Schulpsychologie und zeigten, dass Resilienz mehr umfasst als alltagssprachliche „Widerstandsfähigkeit“: Lern-, Anpassungs- und Erholungsfähigkeit standen ebenso im Fokus wie das Kohärenzerleben mit Verstehbarkeit, Handlungsfähigkeit und Sinnhaftigkeit.
Ein Höhepunkt war das Kabarett von Ingo Vogl, das – wie in den Vorjahren – mit feinem Humor, Fachkenntnis und großem Einfühlungsvermögen die Lachmuskeln beanspruchte, das Publikum begeisterte und die Tagung um eine leichte, zugleich nachdenklich stimmende Note bereicherte.

Blick ins Audimax kurz vor Beginn des Kabaretts
Der große Erfolg ist nicht zuletzt dem Engagement des Organisationsteams zu verdanken: Barbara Juen und Dietmar Kratzer haben gemeinsam mit ihrem Team ein inhaltlich starkes, aktuelles und praxisnahes Programm zusammengestellt und damit die Vernetzung zwischen Wissenschaft, Gesundheitswesen, Bildung und Einsatzorganisationen weiter gestärkt.
Mit der Verabschiedung durch Juen und Kratzer endete eine Tagung, die spürbar Wirkung entfaltet – und zugleich den Blick nach vorne richtet: Auch 2026 wird die Tagung wieder am Campus Innrain stattfinden (25./26.09.2026), mit einem thematischen Schwerpunkt auf Schnittstellen und Netzwerke der Krisenintervention. Ziel ist es, die Zusammenarbeit über Disziplinen, Einsatzorganisationen und Sektoren hinweg weiter zu vertiefen, diese zu stärken und resilientere Strukturen für kommende Herausforderungen zu schaffen.
Download der Vorträge bzw Präsentationen (45 MB) - d.h. alle von den Referent*innen zur Verfügung gestellten Unterlagen; herzlichen Dank an die Autor*innen bzw. Referent*innen!
21. Internationale Kriseninterventionstagung 2024
27. und 28. September 2024, Campus Innrain 52, Universität Innsbruck
Krisenintervention mit vulnerablen Gruppen
Thematisch befasst sich die Tagung um „Krisenintervention mit vulnerablen Gruppen: junge Menschen, Menschen mit Beeinträchtigung (kognitiv, sozioökonomisch, körperlich, psychisch), alte Menschen …“ .
Nicht erst seit der Pandemie wissen wir, dass vulnerable Personen und Gruppen besondere Unterstützung benötigen. Dies sollte auch eine nachhaltige Auswirkung auf die akute Krisenintervention haben. Müssen wir was ändern? Was müssen wir ändern? Welche neuen Herausforderungen im Bereich Interventionen, Mitarbeiter*innenmanagement, Ausbildung etc. stellen sich und wie können wir diesen begegnen?
Download der Vorträge
Alle von den Referent*innen zur Verfügung gestellten Unterlagen fionden Sie hier zum Herunterladen. Herzlichen Dank an die Autor*innen bzw. Referent*innen!
Teil 1 der Vorträge der KI Tagung 2024 (ca. 27 MB)
Teil 2 der Vorträge der KI Tagung 2024 (ca. 28 MB)
20. Internationale Kriseninterventionstagung 2023
29. und 30. September 2023, Campus Innrain 52, Universität Innsbruck
Krisenintervention in Zeiten der Krisen
Die Pandemie scheint gebrochen zu sein, die Krise ist aber nicht beendet bzw. neue sind hinzugekommen. Die Pandemie hat uns deutliche Grenzen aufgezeigt, aber auch (neue) Möglichkeiten eröffnet.
Die Tagung wird sich inhaltlich mit dem Thema Krisenintervention in Krisenzeiten auseinandersetzen: Was haben wir gelernt? Wie gehen wir mit den Auswirkungen von länger andauernden Krisen um? Müssen wir was ändern? Was müssen wir ändern? Welche neuen Herausforderungen im Bereich Interventionen, Mitarbeiter*innenmanagement, Freiwilligenarbeit, Ausbildung etc. stellen sich und wie können wir diesen begegnen.
Tagung erfolgreich beendet
Wir blicken nach der Eröffnung der KI-Tagung 2023 durch Landeshauptmann Anton Mattle, der eine sehr persönliche Rede mit seinen Erfahrungen aus der Lawinenkatastrophe von Galtür hielt, Dekan Martin Kopp, Vizebürgermeister Johannes Anzengruber, Monika Stickler aus dem Generealsekretariat des ÖRK, Günther Ennemoser (Präsident des ÖRK Tirol) und Barbra Juen in ihrer Doppelfunktion ÖRK Und Universität Innsbruck auf eine sehr erfolgreiche Tagung zurück.
Kurze Statistik zur Tagung:
- Insgesamt waren knapp 700 Personen anwesend,
- davon 13 Helfer*innen und
- 41 Referent*innen, welche 39 Vorträge abgehalten haben.
- In den Pausen haben wir ca. 600 Weißwürstl, 350 Frankfurter, 1.100 Brezen sowie 2.200 süße Teile verspeist.
- Zudem haben wir ca. 2.800 Flaschen Mineralwasser getrunken.
Unser großer Dank gilt allen unsere studentischen Helferinnen und Helfer sowie aus dem Roten Kreuz!!
Ebenso großer Dank ergeht an unseren Referentinnen und Referenten.
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Vorträge/Präsentationen (ca. 90 MB)
Die Tagungen 2021 und 2022 sind der Corona-Pandemie geschuldet.
19. Internationale Kriseninterventionstagung 2020
25. und 26. September 2020, Universität Innsbruck
Nach langem Zögern mussten wir die Kriseninterventionstagung an diesem Wochenende schweren Herzens in Präsenz absagen: eine Veranstaltung mit mehr als 600 Personen auf recht engem Raum ist in Pandemie Zeiten nicht denkbar und vor allem nicht angebracht.
Wir haben gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen im Sinne von „best practice während der Corona Zeit“ Unterlagen in unterschiedlichen Formaten zusammengestellt und diese stehen nun für Sie über die e-campus Plattform (OLAT) der Universität Innsbruck zur Verfügung. So sollte zumindest der Fortbildungscharakter dieses Jahr nicht komplett „untergehen“.
Es wurden uns PDF Dokumente, PDF Präsentationen, Präsentationen (alle unter der Rubrik PDF/Vorträge zum Herunterladen), eine e-learning Einheit (Link zur externen Seite) und Videopräsentationen (als Videostream zum direkten Ansehen) zur Verfügung gestellt.
Im Forum können Sie uns gerne Kommentare, Anmerkungen, Ergänzungen etc. hinterlassen.
Zudem hat unser "Tagungskabarettist" Ingo Vogl mit uns einen kleinen Beitrag gedreht. Unterstützen Sie bitte Ingo Vogl, der als Kleinkünstler weiterhin versucht Oberwasser in der Pandemie zu behalten. Sein neues Programm ist als DVD unter https://www.vogl-kabarett.at/ erhältlich.
Über folgenden Link gelangen Sie zum OLAT-Kurs "Kriseninterventionstagung 2020". Bitte melden Sie sich als Gast über die Schaltfläche „Gastzugang“ an. Sie brauchen keine persönlichen Daten angeben um Zugang zu den Unterlagen bzw. zum Kurs zu erhalten: https://lms.uibk.ac.at/url/RepositoryEntry/4801232898
Edwin Benko: Corona Pandemie. Psychosoziale Maßnahmen KIT-Land Steiermark seit März 2020.
PDF Präsentation
Judith Brauneis: Die Coronakrise 2020. Ein Erfahrungsbericht von Judith Brauneis (Covid-Frontliner, Pathologie TU München).
PPSX (eigenständige Powerpoint Bildschirmpräsentation mit Video auf Folie 2 zum anklicken)
Hausmann, C., Meusburger, M., Kaiser, A., Lorenz, A. (2020). Umgang mit psychischen Belastungen am Abreitsplatz durch COVID-19. E-Learning. https://salk.at/COVID/PsychischeBelastungen/story_html5.html?lms=1
Das E-Learnig entstand in Zusammenarbeit von Uniklinikum Salzburg und Kardinal Schwarzenberg Klinikum im April 2020.
Christine Heider: Krisenintervention in Zeiten der Krise. Wiener Linien.
Videostream Präsentation zum Sehen und Hören
Dominik Hinzmann, Andreas Igl: Projekt PSU-Helpline.
PDF Präsentation Vorstellung Projekt PSU- Helpline und 3 PDF Informationsblätter
Barbara Juen: Psychosoziale Aspekte der Covid 19 Pandemie: Mitarbeiter* innen im Gesundheitswesen.
Videostream Präsentation zum Sehen und Hören
Harald Karutz, Sina Göntgen, Uwe Matteoschat, Sarah Schwarz, Merit Tinla: Coronavirus-Pandemie: Psychosoziales Krisenmanagement in Mülheim an der Ruhr.
PDF Präsentation
Tita Kern, Simon Finkeldei, Verena Blank-Gorki, Dominik Hinzmann: Corona Krisenhilfe. Ein Projekt zur bedarfsgerechten psychosozialen Akutversorgung von betroffenen Kindern, Bezugspersonen und Fachkräften.
PDF Präsentation
Sandra Pitzl: Umgang mit der Covid-19-Situation als Erfahrungsbericht seitens des AKUTteam Niederösterreich und 144 Notruf Niederösterreich.
PDF-Dokument
Michael Schmölzer, Carina Praxmarer, Martin Reiter: Covid-19 und die Vorgangsweise der Lebenshilfe Tirol: Umsetzung von Maßnahmen in landesweiten Einrichtungen für Menschen mit Behinderung.
PDF-Dokument
Karin Unterluggauer, Ingo Vogl, Harald Madlmayr, Mario Prast: Psychosoziale Notfallversorgung im RK Salzburg.
Videostream Einführung und 5 PDF Dokumente (Gesprächsleitfaden, Richtlinien, Leitfaden SvE, Schuldzuschreibungen, virtuelle Dienststelle einrichten).
Ingo Vogl: Ein Miniaturkabarett und Botschaft an alle (Nicht)Teilnehmer*innen der KI Tagung 2020.
Videostream.
18. Internationale Kriseninterventionstagung 2019
27. und 28. September 2019, Universität Innsbruck | Campus Innrain 52
Ethik in der Krisenintervention
Wir verstehen das Thema Ethik in der Krisenintervention im Sinne von Konflikten mit grundlegenden Werten und die damit verbundene Problemstellung hinsichtlich unseres psychosozialen Tuns. Dies können zum Beispiel Probleme der Neutralität, der Verschwiegenheit, der Einschränkung persönlicher Freiheiten, der Toleranz anderer Kulturen, Einstellungen, Glaubensrichtungen bzw. Einhaltung persönlicher Grenzen sein. Zusätzlich ist aber auch die Absicherung ethischer Werte in den unterschiedlichen organisationalen Strukturen (zum Beispiel »code of conduct«, Ausbildung, Selektion) gemeint.
Korrektes ethisches Handeln und die damit verbundenen Konflikte bzw. Dilemmata bringen uns immer wieder an unsere eigenen Grenzen. Im Spannungsfeld von divergierenden Bedürfnissen von Betroffenen, unterschiedlichen Ansprüchen von beteiligten Organisationen und uns als professionellen Akuthelfer*innen in der Extremsituation von traumatischen Ereignissen erfordert es immer wieder ein Anpassen, ein Neukalibrieren unserer Interventionen und Ansprüche an ethischen Grundhaltungen, im Sinne das Bestmögliche für unsere Klient*innen »herauszuholen«.
Wichtig war für uns wie immer, die Rückführung theoretischer und wissenschaftlicher Inhalte auf die gelebte Praxis im Sinne einer praktischen Fundierung der Krisenintervention.
In gewohnter Manier kooperierten wir mit vielen anerkannten Fachkräften aus dem deutschsprachigen Raum.
Nach der Eröffnung durch unsere Ehrengäste von der Universität (VR Univ.-Prof. Dr. Bernhard Fügenschuh), von der Landesregierung Tirol (Landesrat Univ.-Prof. DI Dr. Bernhard Tilg via Videobotschaft) und dem Roten Kreuz (Präsident des Tiroler Roten Kreuzes Dr. Robert Moser) sind wir in ein abwechslungsreiches Programm gestartet. 38 Referent*innen haben uns in 38 Vorträgen Themenbereiche des ethischen Handelns im Bereich der psychosozialen Notfallversorgung nähergebracht und uns zu Diskussionen angeregt.
In den Pausen konnten wir einen regen Austausch zwischen den Teilnehmer*innen beobachten.
Ingo Vogl hat uns wie schon so oft auf seine großartige Art und Weise zum Lachen, aber im Besonderen zum Nachdenken gebracht. Danke Ingo, dass du ein so fixer Bestandteil unserer Tagung geworden bist und bleibst.
Insgesamt haben ca. 620 Personen an der Tagung teilgenommen.
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KI Tagung 2019 Vorträge (inkl. Programmheft)
17. Internationale Kriseninterventionstagung 2018
14. und 15. September 2018, Campus Technik, Universität Innsbruck
Hilfe für Helfer*nnen: Psychosoziale Interventionen in der Akutphase
2018 haben wir primär die Helfer*innen und weniger die Betroffenen ins Blickfeld unserer Tagung bringen können.
Helfer*innen im weiteren Sinne zu verstehen, als alle Beteiligten die Unterstützung auf Grund der Situation, ihrer Rolle, den besonderen Umständen, ihrer Verantwortung etc. leisten können und müssen: Kriseninterventionsmitarbeiter*innen, Einsatzkräfte, aber auch Pädagog*innen in Schule und Kinderbetreuungseinrichtungen, Sozialarbeiter, medizinisches Personal und viele mehr.
Der Blickwinkel gilt nicht nur der peritraumatischen Situation, sondern der (erweiterten) Akutphase, also über das eigentliche (traumatische) Ereignis hinaus, in dem Belastungsreaktion und -folgen bei Helfer*innen auftreten können.
Der Blickwinkel auf Helfer*innen soll auch das Bewusstsein für Psychohygiene und vergleichbare Maßnahmen schärfen; viel zu oft werden diese Maßnahmen als zweitrangig angesehen und hintangestellt, was aber den Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung und persönlicher Erfahrung in Bezug auf langfristige (psychische) Gesundheit und Wohlbefinden widerspricht.
Nach der Eröffnung durch unsere Ehrengäste von der Universität (Dekanin Univ.-Prof. Dr. Anna Buchheim), von der Landesregierung Tirol (Landesrat Univ.-Prof. DI Dr. Bernhard Tilg) von der Stadt Innsbruck (Vizebürgermeister Franz X. Gruber) und dem Roten Kreuz (Präsident des Tiroler Roten Kreuzes Dr. Robert Moser) sind wir in ein abwechslungsreiches Programm gestartet. 39 Referent*innen haben uns in 32 Vorträgen Strategien und Umgangsmöglichkeiten für Hilfe für Helfer*innen in der Akutphase nähergebracht und uns zu Diskussionen angeregt.
In den Pausen konnten wir einen regen Austausch zwischen den Teilnehmer*innen beobachten.
Ingo Vogl hat uns wie schon so oft auf seine großartige Art und Weise zum Lachen, aber auch zum Nachdenken gebracht. Danke Ingo, dass du ein so fixer Bestandteil unserer Tagung geworden bist und bleibst.
Den kleinen Pannen (kurzfristiger Lüftungsausfall im einen oder anderen Hörsaal, Startschwierigkeiten in der Kaffeeversorgung) sind Sie mit Bravour und Gelassenheit begegnet – Danke!
Insgesamt haben 590 Personen an der Tagung teilgenommen.
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16. Internationale Kriseninterventionstagung 2017
29. bis 30. September 2017, Universität Innsbruck
Krisenintervention und Einsatzkräftenachsorge: Grenzen und Schnittstellen
Die Tagung lebt wie jedes Jahr von der aktiven Teilnahme und der regen Auseinandersetzung mit den Inhalten. Dafür möchten wir uns bei allen Teilnehmer*innen sehr herzlich bedanken.
Nach der Eröffnung durch unsere Ehrengäste von der Universität (Vizerektor Univ.-Prof. Dr. Bernhard Fügenschuh, Leiterin des Forschungsschwerpunktes EMKONT Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber und Institutsleiter Univ.-Prof. Dr. Jürgen Glaser) von der Stadt Innsbruck (Stadtrat Franz X. Gruber) und dem Roten Kreuz (Präsident des Tiroler Roten Kreuzes Dr. Robert Moser) sind wir in ein abwechslungsreiches Programm gestartet. 49 Referent*innen haben uns Schnittstellen und Grenzen im Bereich der psychosozialen Akutversorgung nähergebracht und uns zu Diskussionen angeregt.
Die kanpp 600 Teilnehmer*innen aus Italien/Südtirol, Deutschalnd, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Holland, Tschechien und Österreich konnten sich in den Pausen und beim Buffet am Freitagabend vernetzen und austauschen.
Ingo Vogl hat die Tagung und unsere Tätigkeit in altbewährter Meisterleistung in Form des Freitagabend Kabaretts zum Besten gegeben.
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15. Internationale Kriseninterventionstagung 2016
23. bis 24. September 2016, Universität Innsbruck
Neue Herausforderungen in Krisenintervention und Einsatzkräftenachsorge
Mit knapp über 600 BesucherInnen, 47 ReferentInnen und vielen freiwilligen HelferInnen ist die Kriseninterventionstagung sehr erfolgreich über die Bühne gegangen. Wir möchte uns auf diesem Weg nochmals bei allen ReferentInnen und HelferInnen für ihr so großes Engagement bedanken – Herzlichen Dank!
Ebenso großer Dank gilt Ingo Vogl, der unermüdlich aufs Neue die Tagung analysiert, kommentiert und so für einen der Höhepunkte in Heiterkeit, aber auch in Nachdenklichkeit sorgt.
Das Thema ist dieses Jahr bewusst sehr offen gestaltet, weil wir annehmen, dass viele Erfahrungen in der Flüchtlingskrise gesammelt wurden, jedoch wollen wir auch andere Herausforderungen, vor denen KI/SvE gestanden haben bzw stehen, ebenfalls würdigen.
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14. Internationale Kriseninterventionstagung 2015
25. bis 26. September 2015, Universität Innsbruck
Gruppenmaßnahmen und komplexe Betreuungslagen in Krisenintervention und Einsatzkräftenachsorge
Neben Einführungsvortragen mit Fallbeispielen aus der Praxis soll in Vertiefungsvorträgen und in fallbezogenen Beiträgen eine Vertiefung in die breite Thematik gegeben werden, auch unter Berücksichtigung von Schwierigkeiten und Grenzen, an die wir in unserer Arbeit stoßen.
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13. Internationale Kriseninterventionstagung 2014
19. bis 20. September 2014, Universität Innsbruck
Der Umgang mit akuter Trauer in Krisenintervention und Einsatzkräftenachsorge
Trauer ist immanenter Bestandteil unserer Arbeit in der Krisenintervention und häufig auch in der Einsatzkräftenachsorge. Das besondere an der akuten Krisenintervention ist der Tatsache geschuldet, dass wir meist am Beginn des Trauerprozesses, also in der beginnenden akuten Trauer, beteiligt sind und dadurch besondere psychosoziale Unterstützung und Anstoß für den weiteren Verlauf des Trauerprozesses leisten können.
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Tagungen von 2009-2013
12. Internationale Kriseninterventionstagung 2013 - 27./28.09.2013, Universität Innsbruck
Suizid und Gewalt in der Krisenintervention
Download: KI Tage 2013 Vorträge & Workshops
11. Internationale Kriseninterventionstagung 2012 - 28./29.09.2012, Universität Innsbruck
Resilienzförderung und Prävention in Peer Support und Krisenintervention
Download: KI Tage 2012 Vorträge und Workshops
10. Internationale Kriseninterventionstagung 2011 - 30.09./01.10.2011, Universität Innsbruck
Krisenintervention und Einsatzkräftenachsorge bei Großschadens- und komplexen Schadensereignissen
Download: KI Tage 2011 Vorträge & Workshops
9. Internationale Kriseninterventionstagung 2010 - 1./2.10.2010, Universität Innsbruck
Krisenintervention bei Kindern und Jugendlichen
Download: KI Tage 2010 Vorträge & Workshops
8. Internationale Kriseninterventionstagung 2009 - 2./3.19.2009, Universität Innsbruck
Erfahrungen, Weiterentwicklungen und Zukunft der Krisenintervention
Download: KI Tage2009 Abstracts & Programm




