Universität Innsbruck
Gruppenbild der Doktoratsstipendiat*innen

Vizerektorin für Forschung Ulrike Tanzer und die Stipendiat*innen (mit einer Ausnahme).

Dok­to­ratss­ti­pen­di­en: Zweite Tran­che für 2022 ver­ge­ben

Die zweite Tranche der Doktoratsstipendien aus der Nachwuchsförderung 2022 wurde vergeben. Dreizehn Dissertant*innen aus zehn Fakultäten können sich über eine Förderzusage freuen.

Am 30.11.2022 fand die Vergabefeier der 2. Tranche der Doktoratsstipendien 2022 als Festakt im archäologischen Museum der Universität Innsbruck statt. Dabei hatten die anwesenden Stipendiaten*innen die Gelegenheit, sich und ihre Dissertationsprojekte vorzustellen.

Das Nachwuchsförderprogramm wurde 2005 an der Uni Innsbruck geschaffen. In Übereinstimmung mit den Bestrebungen der österreichischen und europäischen Wissenschafts- und Bildungspolitik soll es herausragenden Studierenden ermöglichen, eine Karriere als Wissenschaftler*innen zu wählen. Antragsberechtigt für ein Stipendium sind Studierende im Doktorat, die einen ausgezeichneten Studienerfolg nachweisen können. Sie erhalten für zwölf Monate eine monatliche Beihilfe in Höhe von 910 Euro.

Die Stipendiat*innen:

Fakultät für Bildungswissenschaften:

Alexander Böttcher, BA MA; Institut für Erziehungswissenschaft; Titel der Dissertation: „Integrationsmaßnahmen und Aushandlungsprozesse. Eine postmigrantische Betrachtung auf die Positionierungen von Sprachkursteilnehmenden und Organisationen der Zivilgesellschaft”.

Fakultät für Biologie:

Vanessa Couto Soares; Institut für Botanik; Titel der Dissertation: „Adaptability of plant sexual reproduction to environmental variability”.

Hannah Embleton, BSc MSc; Institut für Mikrobiologie; Titel der Dissertation: „Impact of climate change on the sustainable effect of entomopathogenic Hyphomycetes: Application of fungal dispersion formulations for the control of white grubs”.

Fakultät für Chemie und Pharmazie:

Mag.a Aida Dizdarevic; Institut für Pharmazie; Titel der Dissertation: „Strategies for systemic peptide drug delivery: Design and development of highly potent SEDDS”.

Mark James Horgan, MSc; Institut für Pharmazie; Titel der Dissertation: „Natural Products as Alternative Sources for Antiparasitic Agents“.

Fakultät für Mathematik, Informatik und Physik:

Hassam Ahmed Malik, MSc; Institut für Informatik; Titel der Dissertation: „Addressing New Actuation Mechanisms for Generating Haptic Feedback in Surgical Trainers”.

Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft:

Andreas Steidl, BSc MSc; Institut für Psychologie; Titel der Dissertation: „Trauma, Posttraumatic Growth (PTG), Posttraumatic Depreciation (PTD) and World Assumptions after trauma and their influence on PTG/PTD in Sierra Leone – A mixed methods study”.

Fakultät für Soziale und Politische Wissenschaften:

Mag.a Mag.a Stefanie Johanna Kirchweger; Institut für Politikwissenschaft; Titel der Dissertation: „International Intelligence Cooperation and Foreign Policy - The Case of Israeli-Austrian Intelligence Cooperation“.

Katholisch-Theologische Fakultät:

Marco Pandolfini; Institut für Christliche Philosophie; Titel der Dissertation: „The friend/enemy opposition, sovereignty and modernity: the three levels of the political structure of Carl Schmitt.

Pouliwan Joachin Some; Institut für Systematische Theologie; Titel der Dissertation: „Christologische und soteriologische Grundlagen einer dramatischen Theologie der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung in Afrika. Reflexion anhand der dramatischen Theologie von Raymund Schwager“.

Philosophisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät:

Anna Moravskaya, MA; Institut für Slawistik; Titel der Dissertation: „Story mnemonic in foreign grammar acquisition. An experimental study“.

Philosophisch-Historische Fakultät:

Mag. Ivan Stecher, BA; Institut für Zeitgeschichte; Titel der Dissertation: „Die Südtiroler Option 1939 am Fallbeispiel Jenbach: Arbeitsmigration, Integration und Erinnerungskultur“.

Rechtswissenschaftliche Fakultät:

Mag. Anton Alirio Kelderer; Institut für Theorie und Zukunft des Rechts; Titel der Dissertation: „Datenschutzrechtliche Verantwortung bei Cloud-Computing: Betrachtung mit Hilfe einer Sphärentheorie”.